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Der Zerfall der Texte
Details
Die russische Literatur des 20. Jahrhunderts entwirft ganz unterschiedliche Welten, von der neu definierten Schönheit des Symbolismus bis zur grauenhaften Schreckenswelt, die in vielen Texten der Postmoderne zu sehen ist. Die Konzepte der Schönheit und des Guten, die bis heute auf Vorstellungen vergangener Jahrhunderte zurückgreifen, werden den Angriffen des Bösen, Schlechten und Hässlichen ausgesetzt. Das traditionelle Bild des organisch schönen Kunstwerks zerfällt. Was bleibt, sind Zerfallprodukte.
Autorentext
Der Autor: Erich Poyntner, geboren 1960 in St. Pölten; Studium an den Universitäten Wien und Leningrad; Promotion sub auspiciis 1990 mit einer Dissertation über die Zyklisierung lyrischer Texte bei Aleksandr A. Blok; seit 1985 Lehrer an AHS, seit 1991 Lektor am Institut für Slavistik an der Universität Wien.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Sologubs Roman Melkij bes als Orgie des Widrigen Vladimir Sorokin: Die Virtuosität und das Hässliche Die Struktur des trivialen Textes bei Eduard Limonov.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der Zerfall der Texte
- Veröffentlichung 15.12.2005
- ISBN 978-3-631-36918-0
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631369180
- Jahr 2005
- Größe H210mm x B148mm x T10mm
- Autor Erich Poyntner
- Untertitel Zur Struktur des Hässlichen, Bösen und Schlechten in der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts
- Gewicht 221g
- Auflage 05001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 164
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631369180