Digtebilleder

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Sind lyrische Texte als Sprachkunstwerk überhaupt voneinem Sprachsystem in ein anderes übertragbar? Dieenge Verknüpfung Sprache-Ästhetik-Philosophie gibtAnlass zu heftigen Diskussionen, welcher Aspekt imkonkreten Fall höchste Priorität besitzt. Anhandeiniger Beispiele aus dem wenig bekannten lyrischenWerk des norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen wirdanalysiert, wie sich dies auf das emotionaleGesamtbild des Gedichtes auswirkt. EineInterpretation des norwegischen Originals und derdarin vermittelten Gefühlsmomente sucht zunächst dasWerk als seelisches Spiegelbild seines Schöpfers zuerkennen. Da ein Großteil der deutschen Übersetzungaus der Feder Christian Morgensterns stammt, drängtsich eine Analyse des sprachmittelnden Künstlers auf.Angesichts des kreativ-ästhetischen Hintergrunds giltdas Hauptaugenmerk der Wechselwirkungen zwischenDichtung und Übersetzung. Vermag die kreativeKünstlerseele ein fremdes Werk wieder zugeben?Gelingt es, das kreatives Ich einzuschränken, oderist der Sprachmittler verdammt, der Übersetzungseinen persönlichen Stempel aufzudrücken? Lässt sichder Künstler im Übersetzer vom gegebenen Originalbeeinflussen, profitiert letztendlich davon?

Autorentext

Geboren am 18. April 1979 in Tirol. Dolmetscherausbildung mit Schwerpunkt Englisch, Spanisch, Norwegisch. Auslandsaufenthalte in New Orleans, Oslo, Bergen, Trondheim. Anschließend Diplomstudium Informatik. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des Doktoratsstudiums der Naturwissenschaften am Inst. f. Mathematik, Universität Innsbruck.


Klappentext

Sind lyrische Texte als Sprachkunstwerk überhaupt von einem Sprachsystem in ein anderes übertragbar? Die enge Verknüpfung Sprache-Ästhetik-Philosophie gibt Anlass zu heftigen Diskussionen, welcher Aspekt im konkreten Fall höchste Priorität besitzt. Anhand einiger Beispiele aus dem wenig bekannten lyrischen Werk des norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen wird analysiert, wie sich dies auf das emotionale Gesamtbild des Gedichtes auswirkt. Eine Interpretation des norwegischen Originals und der darin vermittelten Gefühlsmomente sucht zunächst das Werk als seelisches Spiegelbild seines Schöpfers zu erkennen. Da ein Großteil der deutschen Übersetzung aus der Feder Christian Morgensterns stammt, drängt sich eine Analyse des sprachmittelnden Künstlers auf. Angesichts des kreativ-ästhetischen Hintergrunds gilt das Hauptaugenmerk der Wechselwirkungen zwischen Dichtung und Übersetzung. Vermag die kreative Künstlerseele ein fremdes Werk wieder zugeben? Gelingt es, das kreatives Ich einzuschränken, oder ist der Sprachmittler verdammt, der Übersetzung seinen persönlichen Stempel aufzudrücken? Lässt sich der Künstler im Übersetzer vom gegebenen Original beeinflussen, profitiert letztendlich davon?

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Untertitel Von der (Un)mittelbarkeit der Lyrik
    • Autor Birgit Walch
    • Titel Digtebilleder
    • ISBN 978-3-639-07402-4
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • EAN 9783639074024
    • Jahr 2013
    • Größe H220mm x B150mm x T8mm
    • Gewicht 207g
    • Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
    • Anzahl Seiten 128
    • Genre Geisteswissenschaften allgemein
    • GTIN 09783639074024

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