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Anwendung neuer Reproduktionstechniken bei einigen Nutztieren
Details
In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Kaninchenfleischerzeugung aufgrund von Fortschritten bei der genetischen Selektion, dem Fortpflanzungsmanagement und den Fütterungssystemen von mehr oder weniger traditionellen Produktionssystemen zu anderen, intensiveren Systemen entwickelt (Pascual, 2010). Die künstliche Besamung (K.I.) ist heute in den europäischen Ländern in der Kaninchenproduktion weit verbreitet. In Ägypten wird die künstliche Besamung jedoch immer noch in sehr begrenztem Umfang in allen Kaninchenfarmen praktiziert. Eine der Hauptschwierigkeiten ist die Verarbeitung und Lagerung von Kaninchensamen über längere Zeiträume hinweg, wobei eine akzeptable Fruchtbarkeit und Vermehrungsfähigkeit erhalten bleiben muss. Darüber hinaus hängt der Erfolg der künstlichen Besamung von der Qualität des gewonnenen Samens und seiner Fähigkeit zur Verdünnung und Lagerung bei minimalem Verlust der Befruchtungsfähigkeit ab.
Autorentext
Prof. Dr. Ahmed H. Daader - Président de l'ERSA et de la Conférence, Faculté d'agriculture, Université de Zagazig, Egypte.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786205117941
- Genre Biochemie & Biophysik
- Sprache Deutsch
- Anzahl Seiten 176
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Größe H220mm x B150mm x T11mm
- Jahr 2022
- EAN 9786205117941
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-5-11794-1
- Veröffentlichung 28.08.2022
- Titel Anwendung neuer Reproduktionstechniken bei einigen Nutztieren
- Autor Ahmed H. Daader , Sameh Abdelnour , Lyla Bekier
- Gewicht 280g