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Arbeit im Nationalsozialismus
Details
Arbeit war ein zentraler Begriff des Nationalsozialismus. Innerhalb der herzustellenden Volksgemeinschaft diente Arbeit als zentrales Praxisfeld von Inklusion der Volksgenossinnen und Volksgenossen. In den Konzentrationslagern der Vorkriegszeit bildete Arbeit das entscheidende Mittel der Erziehung, um Häftlinge in Volksgenossen zu verwandeln. Im Krieg wurde Zwangsarbeit zur entscheidenden Ressource für die Fortführung der Rüstungsproduktion. Und schließlich entschied Arbeitsfähigkeit über Leben und Tod von Juden, Roma und Sinti, sowjetischen Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen, Zwangsarbeitern. Dieser Vielschichtigkeit von Arbeit als sozialer, politischer, kultureller Praxis im Nationalsozialismus nähern sich die Beiträge des Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven an, um Kontinuitäten und Differenzen von Arbeit im Nationalsozialismus kenntlich zu machen. Die Beiträger/innen des Bandes stellen sich vor der Buchpublikation einem öffentlichen Reviewprozess: http://arbeit-im-nationalsozialismus.degruyter.com/
Autorentext
Michael Wildt und Marc Buggeln, Humboldt Universität zu Berlin.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Editor Marc Buggeln, Michael Wildt
- Titel Arbeit im Nationalsozialismus
- Veröffentlichung 15.09.2014
- ISBN 978-3-486-76538-0
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783486765380
- Jahr 2014
- Größe H230mm x B155mm x T24mm
- Untertitel Ein Buchprojekt im Open Peer Review
- Gewicht 651g
- Auflage 14001 A. 1. Auflage
- Genre 20. Jahrhundert (bis 1945)
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 403
- Herausgeber De Gruyter Oldenbourg
- GTIN 09783486765380