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Architekt Willi F. Ramersdorfer
Details
Formen der Moderne im Werk eines Wegbereiters der Vorarlberger Baukunst
Willi F. Ramersdorfer (19222010) zählt zu den erfolgreichsten Vorarlberger Architekten der Nachkriegszeit. Zusammen mit German Meusburger realisiert er ab 1951 seine Konzepte einer modernen Architektur. So entstehen zunächst zahlreiche Industrie- und Gewerbebauten, Schulen, Kirchen und Wohnhäuser sowie SOS-Kinderdörfer. Nach dem Tod von Meusburger 1973 führt Ramersdorfer das Atelier allein und sehr erfolgreich weiter. Sein Schwerpunkt liegt nun im Bau von Hotels namentlich in den österreichischen Alpen und im Ausland und von Einfamilienhäusern, wo er neue Wege des architektonischen Ausdrucks beschreitet.
Diese erste Monografie über Ramersdorfers Schaffen dokumentiert sein umfangreiches Werk und stellt seine wichtigsten Bauten mit historischem Plan- und Bildmaterial und mit Texten renommierter Autorinnen und Autoren vor. Ein neuer Bildessay des Fotografen Marc Lins porträtiert das Haus Ramersdorfer in Rankweil (1964) und verdeutlicht die bleibende Qualität seiner Architektur.
«Man hat ein wirklich schönes Buch über einen interessanten Baukünstler auf den ersten und zweiten Blick in den Händen.» Eva Maria Froschauer, Bauwelt
Autorentext
Ingrid Holzschuh ist Kunsthistorikerin und als freie Wissenschaftlerin, Ausstellungskuratorin und Museumsberaterin tätig. Ihre Lehr- und Forschungsarbeit hat den Schwerpunkt Architektur und Städtebau des 20. Jahrhunderts. Patricia Ramersdorfer ist Architektin. Seit 2010 führt sie ihr eigenes Büro in den Räumlichkeiten des Ateliers ihres Vaters Willi F. Ramersdorfer in Brederis. Der Schwerpunkt ihrer Architektur liegt im Neu- und Umbau von Hotelbauten sowie gewerblichen Bauten.
Klappentext
Willi F. Ramersdorfer (1922-2010) zählt zu den erfolgreichsten Vorarlberger Architekten der Nachkriegszeit. Zusammen mit German Meusburger realisiert er ab 1951 seine Konzepte einer modernen Architektur. So entstehen zunächst zahlreiche Industrie- und Gewerbebauten, Schulen, Kirchen und Wohnhäuser sowie SOS-Kinderdörfer. Nach dem Tod von Meusburger 1973 führt Ramersdorfer das Atelier allein und sehr erfolgreich weiter. Sein Schwerpunkt liegt nun im Bau von Hotels - namentlich in den österreichischen Alpen und im Ausland - und von Einfamilienhäusern, wo er neue Wege des architektonischen Ausdrucks beschreitet. Diese erste Monografie über Ramersdorfers Schaffen dokumentiert sein umfangreiches Werk und stellt seine wichtigsten Bauten mit historischem Plan- und Bildmaterial und mit Texten renommierter Autorinnen und Autoren vor. Ein neuer Bildessay des Fotografen Marc Lins porträtiert das Haus Ramersdorfer in Rankweil (1964) und verdeutlicht die bleibende Qualität seiner Architektur.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Fotograf Marc Lins
- Beiträge von Robert Fabach, Ingrid Holzschuh, Christian Kühn, Irene Meissner, Gerhard A. Stadler, Bernhard Tschofen
- Sprache Deutsch
- Schöpfer Bernhard Tschofen, Christian Kühn
- Editor Ingrid Holzschuh, Patricia Ramersdorfer
- Autor Robert Fabach , Ingrid Holzschuh , Cchristian / Meissner, Irene Kühn
- Titel Architekt Willi F. Ramersdorfer
- Veröffentlichung 31.03.2018
- ISBN 978-3-03860-096-1
- Format Fester Einband
- EAN 9783038600961
- Jahr 2018
- Größe H310mm x B220mm x T27mm
- Untertitel Bauten und Projekte 19502010
- Gewicht 1568g
- Auflage 1. A.
- Genre Architektur
- Lesemotiv Entdecken
- Anzahl Seiten 264
- Herausgeber Park Books
- GTIN 09783038600961