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Auswirkungen von ACE-Hemmern und Betablockern in der Krebsprävention
Details
Das Überleben von Krebspatienten hat sich dank der positiven Wirkung der Chemotherapie und monoklonaler Antikörper gegen den humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor 2 wie Trastuzumab verbessert. Diese Behandlungen gehen jedoch mit bekannten kardiotoxischen Wirkungen einher, die bei einigen Patienten leicht und symptomlos sein können, in ihrer schwersten Form jedoch zu Herzversagen führen können, das die Prognose ernsthaft verschlechtert. Mehrere Krebstherapien werden mit dem potenziellen Risiko einer Kardiotoxizität in Verbindung gebracht, darunter Anthrazykline, 5-Fluorouracil, Cyclophosphamid, Tyrosinkinase-Inhibitoren, vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor, Immun-Checkpoint-Inhibitoren, HER-2-Antagonisten sowie Strahlentherapie. Die meisten veröffentlichten Daten zur Kardiotoxizität beziehen sich jedoch auf Anthrazykline und Trastuzumab. In diesem Beitrag wird der Nutzen von Betablockern allein und in Kombination mit ACE-Hemmern zur Prävention von Kardiotoxizität bei Krebspatienten, die mit Anthrazyklinen und Trastuzumab behandelt werden, erörtert.
Autorentext
Clinical Cardiology "Interamerican Open University" Buenos Aires- ArgentinaDiploma Echocardiography and cardiac doppler (egama) - ArgentinaSurgeon "Eloy Alfaro de Manabi Secular University" - Ecuador
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Katty Alcívar Zambrano
- Titel Auswirkungen von ACE-Hemmern und Betablockern in der Krebsprävention
- ISBN 978-620-6-22935-3
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786206229353
- Jahr 2023
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Untertitel Wirksamkeit von IECAS und BB zur Vorbeugung von Kardiotoxizitt durch Chemotherapeutika und Tretazumab bei Krebs
- Gewicht 96g
- Genre Medizin
- Anzahl Seiten 52
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786206229353