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Berufliche Sozialisation von Bankkaufleuten
Details
Unter Beruflicher Sozialisation versteht man die Sozialisation für und durch berufliche Tätigkeiten. Der Beruf prägt aber nicht nur fachliche Qualifikationen und berufsbezogene Orientierungen, sondern auch außerberufliche Handelns- und Verhaltensmuster. Ute Grabowski untersucht die Identifikation mit dem Projekt Beruf, d.h. der passenden Zusammenfügung der eigenen Persönlichkeit mit den Interesseninhalten des Berufes exemplarisch anhand des Berufsbildes Bankkaufmann/frau. Dabei befasst sie sich mit der Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit bzw. Persönlichkeitsprofil und Berufswahl bzw. Berufsprofil gibt, ob es eine berufliche Sozialisation und/oder eine Schablonisierung gibt und ob die Vorstellungen der Unternehmen vom Ideal-Berufsinhaber etwas mit der Realität zu tun haben.
Autorentext
Dr. Ute Grabowski promovierte bei Prof. Dr. Gerald Heidegger am Berufsbildungsinstitut der Universität Flensburg zum Thema Persönlichkeitsentwicklung im Beruf. Sie ist seit 1992 im Bankenbereich tätig.
Inhalt
Einführung.- Kombination qualitativer und quantitativer Erhebungsmethoden.- Quantitative empirische Ergebnisse.- Qualitative empirische Ergebnisse.- Ergebnisse und Ausblick.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783835060869
- Sprache Deutsch
- Auflage 2008
- Größe H210mm x B148mm x T15mm
- Jahr 2008
- EAN 9783835060869
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8350-6086-9
- Veröffentlichung 24.01.2008
- Titel Berufliche Sozialisation von Bankkaufleuten
- Autor Ute Grabowski
- Untertitel Eine berufs- und eignungspsychologische Studie
- Gewicht 342g
- Herausgeber VS Verlag für Sozialwissenschaften
- Anzahl Seiten 220
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft