Ciceros Dichtungstheorie. Ein Beitrag zur Geschichte der antiken Literaturästhetik

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Details

Die Literaturästhetik als vom Regelsystem der traditionellen Rhetorik unabhängige Fachdisziplin ist eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts, die durch das Autonomiedenkender deutschen Romantik vorbereitet und durch das Aufkommen der modernen Sprachwissenschaft und Semiotik entscheidend mitgeprägt wurde. Marcus Tullius Cicero gilt heute noch als Galionsfigur der abendländischen Bildungsrhetorik. Dabei wird jedoch die literarästhetische Stoßrichtung seiner Gedanken weitgehend verkannt und er selbst als "rhétoriqueur" mißverstanden. Zwischen antiker und moderner Literaturtheorie gespannt, versucht diese Arbeit Wesen und Entwicklung der antiken Poetik in ihrem Höhepunkt darzustellen.

Autorentext

Dionysios Chalkomatas hat Klassische Philologie in Athen (M. A. 2000), Heidelberg und Gießen (Dr. phil. 2005) studiert.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783865960696
    • Auflage 07001 A. 1. Auflage
    • Sprache Deutsch
    • Genre Klassische Sprach- & Literaturwissenschaft
    • Anzahl Seiten 400
    • Größe H210mm x B148mm x T22mm
    • Jahr 2007
    • EAN 9783865960696
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-86596-069-6
    • Veröffentlichung 23.01.2007
    • Titel Ciceros Dichtungstheorie. Ein Beitrag zur Geschichte der antiken Literaturästhetik
    • Autor Dionysios Chalkomatas
    • Untertitel Klassische Philologie, Bd. 3
    • Gewicht 516g
    • Herausgeber Frank und Timme GmbH

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