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Das konzernrechtliche Trennungsprinzip als Bestandteil des ordre public?
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7Q5P0524IFR
Geliefert zwischen Mo., 19.01.2026 und Di., 20.01.2026
Details
Das Trennungsprinzip schützt Konzerngesellschaften vor Haftungsrisiken ihrer Tochtergesellschaften. Bei Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette können sich Betroffene regelmäßig nur an die unmittelbar verantwortliche Tochtergesellschaft wenden. Das deutsche LkSG hat Unternehmen rechtsträgerübergreifende Sorgfaltspflichten auferlegt. Eine Außenhaftung für Sorgfaltsverstöße hat der Gesetzgeber ausdrücklich abgelehnt. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit die Frage, ob das konzernrechtliche Trennungsprinzip durch den deutschen ordre public geschützt wird. Zu diesem Zweck analysiert die Verfasserin aktuelle rechtspolitische und rechtsvergleichende Aspekte. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der aufgearbeiteten Argumente.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783756023592
- Auflage 1. A.
- Sprache Deutsch
- Genre Handels- & Wirtschaftsrecht
- Größe H227mm x B153mm
- Jahr 2025
- EAN 9783756023592
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-7560-2359-2
- Veröffentlichung 14.03.2025
- Titel Das konzernrechtliche Trennungsprinzip als Bestandteil des ordre public?
- Autor Thea Schenk-Busch
- Untertitel Eine Untersuchung am Beispiel der Außenhaftung von Konzerngesellschaften wegen Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette
- Gewicht 385g
- Herausgeber Nomos Verlags GmbH
- Anzahl Seiten 255
- Lesemotiv Verstehen
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