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Das nachklassische Drama im Lichte Schopenhauers
Details
Die Arbeit wirft ein neues Licht auf prominente Dramen aus Biedermeier und Vormärz. Ausgehend von Schillers Jungfrau von Orléans werden Dramen von Hebbel, Grabbe und Büchner auf Prozesse des Willens und der Willensverneinung untersucht. Es wird deutlich, dass die Autoren Handlungsstrukturen entwerfen, die der Philosophie Schopenhauers ähnlich sind.
Autorentext
Dirk Haferkamp studierte an der Universität Duisburg-Essen Germanistik, Anglistik und Neueste Geschichte. Er promovierte dort und ist zurzeit als Lehrbeauftragter für Germanistik / Literaturwissenschaft tätig.
Inhalt
Inhalt: Tragödie als Medium der Idee (Schiller) Naturwille schafft Leid (Hebbel) Komödie als Nein zum Willen (Grabbe) Schmerz, Liebe, Resignation als Willensverneinung (Büchner) Wille als Schicksal des Handelnden Wille als Movens der Geschichte Wille als Ursprung von Schuld (Hebbel) Tragödie und Wille.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Das nachklassische Drama im Lichte Schopenhauers
- Veröffentlichung 29.04.2014
- ISBN 978-3-631-64677-9
- Format Fester Einband
- EAN 9783631646779
- Jahr 2014
- Größe H216mm x B153mm x T19mm
- Autor Dirk Haferkamp
- Untertitel Eine Interpretationsreihe- Schiller: "Die Jungfrau von Orléans", Hebbel: "Judith", Grabbe: "Hannibal", Büchner: "Dantons Tod"
- Gewicht 453g
- Auflage 14001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 260
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631646779