Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Das Tier als Rechtssubjekt
Details
Auf der Grundlage der anthropozentrischen Annahmen der klassischen Begriffe des subjektiven Rechts werden auch theoretische Diskussionen über die Rechte von Tieren geführt, wobei diese manchmal als echte Rechtssubjekte, manchmal als Objekte der Rechtsbeziehung betrachtet werden, aber immer von essentialistischen und/oder ontologischen Prämissen ausgehen, die Paradoxien erzeugen und die Wissenschaft lähmen. Mir ist klar, dass der Versuch, das Tierrecht in der klassischen und dichotomen Unterscheidung "Subjekt versus Objekt" zu fassen, auf einige praktische und theoretische Probleme stößt, die ich in meiner Masterarbeit angehen wollte, indem ich als "bequemen" Beitrag zu dieser Diskussion die Theorie der autopoietischen kommunikativen Systeme von Luhmann vorschlug, die es erlaubt, das Rechtssubjekt als Entität, als konkrete Person, durch die Idee der Kommunikation zu ersetzen.
Autorentext
Chiara Ramos. Dottoranda in Diritto Pubblico presso la Facoltà di Giurisprudenza dell'Università di Lisbona, con co-tutorato presso l'Università di Roma/La Sapienza. Laurea e Master of Laws presso l'Università Federale di Pernambuco. Avvocato federale. Direttore della Scuola di Avvocatura Generale dell'Unione. Direttore della rivista AGU. Professore universitario.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786205929704
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T7mm
- Jahr 2023
- EAN 9786205929704
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-5-92970-4
- Titel Das Tier als Rechtssubjekt
- Autor Chiara Ramos
- Untertitel Eine Kritik des klassischen Begriffs des subjektiven Rechts aus der Perspektive der Systemtheorie von Niklas Luhmann
- Gewicht 173g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 104
- Genre Öffentliches Recht