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Das verletzte Cogito: Zwischen Entfremdung und Ernüchterung
Details
Dieser Entwurf schlägt reflexive Wege für eine Wiederherstellung des "verletzten Seins", des "entfremdeten Seins" oder des "vergessenen Seins" vor. Da es heute mehr denn je die Instrumentalisierung des Daseins zugunsten der Materialität, den Ausdruck der Absurdität des Schicksals und die gerechtfertigte Anarchie gibt. Obwohl sich der Mensch in einer Trilogie aus Fleisch, Gesellschaft und Wirtschaft versteht, wird seine Existenz quasi instrumentalisiert und von jeglicher Rücksichtnahme vernebelt. Der reale, objektive und körperliche Mensch wird seines Wesens beraubt, er ist auch entfremdet. Die Wirtschaft, die staatliche Sphäre, die Religion und manchmal auch die Wissenschaft werden als Instrumente der Unterdrückung eingesetzt. Außer sich geraten, findet sich der Mensch fremd in sich selbst. Es handelt sich auch um den Ereignisfaktor einer erlittenen Entfremdung und einer gewollten Entzauberung.So liegt die tatsächliche Emanzipation des vergessenen "Ich" in der Rehabilitierung des Lebens, das damals von der Gesellschaft der Verachtung vergessen wurde. Es ist daher wichtig, das verletzte Cogito zu dezentrieren, um es für seine Welt zu öffnen. Das Leben als Grundlage des existenziellen Gebäudes des Menschen phänomenalisiert sich in einem gelebten Körper und in einem emanzipierten Raum.
Autorentext
BALOKI WATA Olivier ist ein kongolesischer Wissenschaftler und Priester der römisch-katholischen Kirche, der in den Orden vom Heiligen Kreuz inkardiniert ist. Er ist Dozent an der Universität Sainte Croix in Mulo (Nord-Kivu, DRK) und Direktor des Centre de Recherche et d'Expérimentation Transdisciplinaire de Mulo (CRET-Mulo).
Klappentext
Dieser Entwurf schlägt reflexive Wege für eine Wiederherstellung des "verletzten Seins", des "entfremdeten Seins" oder des "vergessenen Seins" vor. Da es heute mehr denn je die Instrumentalisierung des Daseins zugunsten der Materialität, den Ausdruck der Absurdität des Schicksals und die gerechtfertigte Anarchie gibt. Obwohl sich der Mensch in einer Trilogie aus Fleisch, Gesellschaft und Wirtschaft versteht, wird seine Existenz quasi instrumentalisiert und von jeglicher Rücksichtnahme vernebelt. Der reale, objektive und körperliche Mensch wird seines Wesens beraubt, er ist auch entfremdet. Die Wirtschaft, die staatliche Sphäre, die Religion und manchmal auch die Wissenschaft werden als Instrumente der Unterdrückung eingesetzt. Außer sich geraten, findet sich der Mensch fremd in sich selbst. Es handelt sich auch um den Ereignisfaktor einer erlittenen Entfremdung und einer gewollten Entzauberung.So liegt die tatsächliche Emanzipation des vergessenen "Ich" in der Rehabilitierung des Lebens, das damals von der Gesellschaft der Verachtung vergessen wurde. Es ist daher wichtig, das verletzte Cogito zu dezentrieren, um es für seine Welt zu öffnen. Das Leben als Grundlage des existenziellen Gebäudes des Menschen phänomenalisiert sich in einem gelebten Körper und in einem emanzipierten Raum.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Olivier Baloki Wata
- Titel Das verletzte Cogito: Zwischen Entfremdung und Ernüchterung
- Veröffentlichung 27.08.2024
- ISBN 978-620-7-98976-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786207989768
- Jahr 2024
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Gewicht 143g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Genre Philosophie-Lexika
- Anzahl Seiten 84
- GTIN 09786207989768