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Das Wesen der menschlichen Verbände.
Details
Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die Antrittsrede, die Gierke anlässlich seiner Übernahme des Rektorats an der Universität Berlin 1902 hielt. Darin fragt der Jurist nach dem Wesen der menschlichen Gemeinschaft; für ihn eine der zentralen Fragen der Rechtswissenschaft. Denn für Gierke ist das Recht Teil des Gemeinschaftslebens, während gleichzeitig die Ordnung des Gemeinschaftslebens Teil des Rechts ist. Er gibt hier einen knappen Abriss seiner Lehre von der realen Verbandspersönlichkeit und verteidigt sie gegen die beispielsweise von Friedrich Carl von Savigny vertretene Fiktionstheorie.
Autorentext
Otto von Gierke (1841-1921) war ein bedeutender Rechtshistoriker. Gierke studierte an den Universitäten Berlin und Heidelberg Rechtswissenschaften und promovierte 1860 bei Carl Gustav Homeyer. Die Habilitation erfolgte 1967. Nach seiner Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg folgte er einem Ruf an die Universität Breslau. 1884 wurde er ordentlicher Professor in Heidelberg und wechselte 1887 an die Universität Berlin, deren Rektor er 1902 wurde. Gierke hat die Rechtswissenschaft insbesondere im Bereich des Genossenschafts- und Körperschaftsrechts nachhaltig geprägt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783428160181
- Auflage 13001 A. 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Genre Volkswirtschaft
- Größe H210mm x B135mm x T4mm
- Jahr 2013
- EAN 9783428160181
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-428-16018-1
- Veröffentlichung 11.03.2013
- Titel Das Wesen der menschlichen Verbände.
- Autor Otto Gierke
- Untertitel Rede, bei Antritt des Rektorats am 15. Oktober 1902 gehalten.
- Gewicht 69g
- Herausgeber Duncker & Humblot
- Anzahl Seiten 36
- Lesemotiv Verstehen