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Das WIE des Übersetzens
Details
Im Kontext der historischen Übersetzerforschung scheint die Frage nach dem WIE des Übersetzens eine der schwierigsten zu sein: Zu sehr hängt ihre wissenschaftliche Beantwortung von den literaturgeschichtlich überlieferten Diskursen der Übersetzungskritik sowie vom Originalitätsdenken und den üblichen Dichotomien wie treu/untreu ab. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes beleuchten diese Frage aus verschiedenen Perspektiven und eruieren Möglichkeiten einer neuen Beschreibungssprache. Sie nehmen dabei die Fingerabdrücke der Übersetzer in den Blick, gehen auf Paratexte und biographische Umstände des Übersetzens ein, zeigen Intermedialität und Kollektivität übersetzerischer Prozesse auf und behandeln nicht zuletzt die Frage der historischen Übersetzungskritik.
Autorentext
Aleksey Tashinskiy und Julija Boguna lehren und forschen am Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zusammen mit Andreas F. Kelletat gestalten sie das "Germersheimer Übersetzerlexikon".
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783732905362
- Editor Aleksey Tashinskiy, Julija Boguna
- Sprache Deutsch
- Auflage 19001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Jahr 2019
- EAN 9783732905362
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-7329-0536-2
- Veröffentlichung 25.01.2019
- Titel Das WIE des Übersetzens
- Untertitel Beiträge zur historischen Übersetzerforschung
- Gewicht 326g
- Herausgeber Frank und Timme GmbH
- Anzahl Seiten 248
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sonstige Sprachliteratur