Der Common Frame of Reference als optionales Instrument

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Details

Im Auftrag und mit Mitteln der Europäischen Kommission arbeiten gegenwärtig europaweit zahlreiche Forschergruppen daran, die unterschiedlichen Rechtsordnungen und Rechtstraditionen der europäischen Mitgliedstaaten sowie verschiedene bereits existierende internationale Zivilrechtsprojekte in einem einzigen Werk zusammenzuführen, dem sogenannten "Common Frame of Reference" (CFR). Obwohl dieses Werk bereits in seinem vorläufigen Stadium als "Draft Common Frame of Reference" (DCFR) das Erscheinungsbild eines kodifizierten Gesetzestextes trägt, ist tatsächlich noch völlig unklar, welches Ziel die Kommission mit diesem Projekt verfolgt. Der CFR mag lediglich als "toolbox" für zukünftige Gesetzgeber gedacht sein, teilweise wird aber auch befürchtet, Ziel sei die Einführung eines europäischen Zivilgesetzbuchs. Die vorliegende Arbeit analysiert eine weitere denkbare Verwendung des CFR bzw. DCFR: die als optionales Recht (bzw. optionales Instrument), das, vergleichbar mit dem CISG, neben den existierenden Rechtsordnungen als zusätzliche Option Rechtsgeschäfte unmittelbar regeln könnte.

Autorentext

2001-2005: Studium des Umwelt- und Wirtschaftsrechts an der FH Trier ; 2006-2010: Studium der Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ; seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kanzlei Bird&Bird LLP, Frankfurt, Tätigkeitsschwerpunkte: Commercial Contracts und Kartellrecht; zur Zeit Referendar in Frankfurt am Main.


Klappentext

Im Auftrag und mit Mitteln der Europäischen Kommission arbeiten gegenwärtig europaweit zahlreiche Forschergruppen daran, die unterschiedlichen Rechtsordnungen und Rechtstraditionen der europäischen Mitgliedstaaten sowie verschiedene bereits existierende internationale Zivilrechtsprojekte in einem einzigen Werk zusammenzuführen, dem sogenannten "Common Frame of Reference" (CFR). Obwohl dieses Werk bereits in seinem vorläufigen Stadium als "Draft Common Frame of Reference" (DCFR) das Erscheinungsbild eines kodifizierten Gesetzestextes trägt, ist tatsächlich noch völlig unklar, welches Ziel die Kommission mit diesem Projekt verfolgt. Der CFR mag lediglich als "toolbox" für zukünftige Gesetzgeber gedacht sein, teilweise wird aber auch befürchtet, Ziel sei die Einführung eines europäischen Zivilgesetzbuchs. Die vorliegende Arbeit analysiert eine weitere denkbare Verwendung des CFR bzw. DCFR: die als optionales Recht (bzw. optionales Instrument), das, vergleichbar mit dem CISG, neben den existierenden Rechtsordnungen als zusätzliche Option Rechtsgeschäfte unmittelbar regeln könnte.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783639354959
    • Sprache Deutsch
    • Größe H221mm x B149mm x T10mm
    • Jahr 2011
    • EAN 9783639354959
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-639-35495-9
    • Titel Der Common Frame of Reference als optionales Instrument
    • Autor Christian Schwedler
    • Untertitel Bedarf, Rechtssetzungskompetenz und Eignung
    • Gewicht 146g
    • Herausgeber VDM Verlag
    • Anzahl Seiten 84
    • Genre Internationale Wirtschaft

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