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Der Einfluss der Tagespresse auf den ATX, in der Finanzkrise
Details
FinanzjournalistInnen wurde oft vorgeworfen, die Entwicklungen die zur Finanzkrise 2008 geführt haben, nicht adäquat abgebildet und ihre Aufklärungspflicht somit nicht erfüllt zu haben. Ihre negative Berichterstattung sorgte für Verunsicherung in der Gesellschaft. Nach Schuster (2003) entstand durch diese Kritik die Annahme, dass Finanzberichterstattung die Entwicklungen der Finanz- und Börsenmärkte beeinflussen kann. Für Österreich wurde diese Kritik am Finanzjournalismus noch nicht ausreichend untersucht. Daher analysiert diese Arbeit die Finanzberichterstattung in der österreichischen Tagespresse, im Kontext der Finanzkrise 2007 bis 2009 und deren Auswirkungen auf den ATX (Austrian Traded Index).
Autorentext
Christina Gravogl,BA, MA studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien sowie Medienmanagement und Media Management an der Fachhochschule St. Pölten. Berufliche Erfahrung sammelte die Autorin in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation sowie Forschung und Wissenstransfer.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783330521551
- Genre Geld, Bank & Börse
- Anzahl Seiten 200
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Gewicht 316g
- Größe H220mm x B150mm x T12mm
- Jahr 2017
- EAN 9783330521551
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-330-52155-1
- Veröffentlichung 24.07.2017
- Titel Der Einfluss der Tagespresse auf den ATX, in der Finanzkrise
- Autor Christina Gravogl
- Untertitel Eine Analyse der sterreichischen Finanzberichterstattung
- Sprache Deutsch