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Der Paradigmenpluralismus bei Jürgen Zabeck
Details
Der Paradigmenpluralismus als wissenschaftspolitischer Kampfbegriff: warum Jürgen Zabecks Konzept unliebsame Forschungsrichtungen ausschließen will.
Jürgen Zabeck hat mit dem Paradigmenpluralismus der Erziehungswissenschaft ein Konzept vorgelegt, welches vor allem von der Berufs- und Wirtschaftspädagogik in disziplinären Identitätsdebatten in unterschiedlicher Form verwendet wird. Die bisherige Rezeption hat jedoch die historischen Bedingungen, in denen das Konzept entstand, ignoriert und damit auch Zabecks Motive. Christoph Porcher entlarvt Zabecks Diskurs, der sich im Umfeld der bildungspolitischen Reformdebatten der 1970er Jahre entwickelte und sich wissenschaftstheoretisch und -soziologisch tarnt, als einen wissenschaftspolitischen. Er zeigt, dass es am Ende nicht um die »Rettung« der Disziplin, sondern um die Festsetzung methodologischer Standards geht, die unliebsame Forschungsrichtungen ausschließen wollen.
Autorentext
Christoph Porcher, geb. 1991, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783837678208
- Sprache Deutsch
- Auflage Auflage - Neueauflage
- Größe H240mm x B155mm
- Jahr 2025
- EAN 9783837678208
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8376-7820-8
- Veröffentlichung 14.07.2025
- Titel Der Paradigmenpluralismus bei Jürgen Zabeck
- Autor Christoph Porcher
- Untertitel Eine historisch-kritische Rekonstruktion
- Herausgeber Transcript Verlag
- Anzahl Seiten 320
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Soziologische Theorien