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Der Rollenkonflikt des Arbeitnehmervertreters zwischen Betriebsratsmitglied und Gewerkschaftsfunktionär
Details
Das System der Arbeitnehmerinteressenvertretung ist in Deutschland durch ein Nebeneinander von Gewerkschaften und Betriebsräten geprägt. Betriebsräte und Gewerkschaften agieren hierbei funktional voneinander getrennt und unabhängig. Gleichwohl ist eine Unvereinbarkeit beider Ämter nicht vorgesehen. Tatsächlich sind mehr als 60% der Betriebsratsmitglieder in Gewerkschaften aktiv. Solche Doppelmandate können zu Rollenkonflikten bei der jeweiligen Amtsausübung führen. Wie diesen Rollenkonflikten im Sinne einer geordneten kollektiv-rechtlichen Interessenwahrnehmung zu begegnen ist, ist Gegenstand dieser Arbeit.
Autorentext
Carolin van Straelen, geboren 1982; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn; Referendariat am Landgericht Düsseldorf; Promotion 2010; anschließend LL.M.-Studium an der National University of Singapore; seit 2011 Rechtsanwältin in München.
Inhalt
Inhalt: Duales System von Gewerkschaften und Betriebsräten in Deutschland Doppelrolle des Arbeitnehmervertreters Rollenkonflikte als systemimmanente Folge Analyse einzelner Rollenkonflikte und ihrer rechtlichen Folgen unter Berücksichtigung von Erfahrungen aus der Praxis.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631606889
- Sprache Deutsch
- Features Dissertationsschrift
- Größe H216mm x B154mm x T17mm
- Jahr 2012
- EAN 9783631606889
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-631-60688-9
- Titel Der Rollenkonflikt des Arbeitnehmervertreters zwischen Betriebsratsmitglied und Gewerkschaftsfunktionär
- Autor Carolin van Straelen
- Gewicht 351g
- Herausgeber Lang, Peter GmbH
- Anzahl Seiten 190
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Arbeits- & Sozialrecht