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Der sich wandelnde Gottesbegriff bei Nikolaus von Kues
Details
Die Studie untersucht die Entwicklung des Gottesbegriffs und der diesbezüglichen Erkenntnisschritte im Werk des Nikolaus von Kues. Im Einzelnen werden in chronologischer Reihenfolge textphilologisch analysiert: De docta ignorantia, De coniecturis, De deo abscondito, De visione dei, Trialogus de possest, De non aliud und De apice theoriae. Die Untersuchung unterstreicht die Relevanz der cusanischen Theologie für den gegenwärtigen Diskurs, wobei sie zugleich deren Anschlussfähigkeit an die christliche Tradition thematisiert. Zahlreiche Graphiken und formallogische Darstellungen bündeln die gewonnenen Erkenntnisse.
Autorentext
Lukas Valentin Ohler, geb. 1987, Dr. phil., Dipl. theol., studierte Katholische Theologie an der Ludwig-Maximilians Universität München, sowie Philosophie an der Hochschule für Philosophie München, er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum und Abteilungsleiter der Ambulanten Wohnungshilfe bei H-Team e.V. München.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Eine werkgenetische Untersuchung
- Autor Lukas Valentin Ohler
- Titel Der sich wandelnde Gottesbegriff bei Nikolaus von Kues
- Veröffentlichung 11.09.2019
- ISBN 978-3-451-38859-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783451388590
- Jahr 2019
- Größe H215mm x B135mm x T26mm
- Gewicht 488g
- Herausgeber Herder Verlag GmbH
- Editor Striet, Magnus Striet
- Auflage 1. Auflage
- Genre Christentum
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 296
- GTIN 09783451388590