Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Der Soldat in der deutschen Vergangenheit
Details
Der Soldat in der deutschen Vergangenheit aus den Monographien zur deutschen Kulturgeschichte von 1899. Soldaten im eigentlichen Sinne gibt es nach dem Römischen Reich in Europa erst wieder mit der Bildung stehender Heere. Frühere Heere wurden entweder durch feudale Strukturen kurzzeitig oder für den jeweiligen Kriegszug von anderen Landesoberhäuptern verpflichtet. Mit dem Aufkommen der Geldwirtschaft wurde Kriegsvolk von Gewaltunternehmern (nach Elwert) angeworben (Söldner) vgl. Condottiere, Landsknecht. Soldaten fühlten sich zunächst nur an ihren Kommandeur gebunden, der der jeweiligen Einheit oft auch seinen Namen gab. Erst mit dem Übergang von der absolutistischen zur nationalen Staatsidee wandelte sich auch das Bild vom Soldaten, der nun seiner Nation verpflichtet war. (Wiki) Illustriert mit 184 S/W-Abbildungen und Beilagen nach den Originalen aus dem 15.-18. Jahrhundert.
Nachdruck der Originalauflage von 1899.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783956925467
- Sprache Deutsch
- Autor Georg Liebe
- Titel Der Soldat in der deutschen Vergangenheit
- Veröffentlichung 28.01.2015
- ISBN 978-3-95692-546-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783956925467
- Jahr 2015
- Größe H220mm x B170mm x T13mm
- Gewicht 317g
- Auflage Nachdruck der Ausgabe von 1899
- Genre Kulturgeschichte
- Anzahl Seiten 176
- Herausgeber Fachbuchverlag-Dresden