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Der Staat der Historiker
Details
Die Bundesrepublik entwickelte sich im Laufe ihres Bestehens zu einem liberalen Rechts- und Sozialstaat nach westlichem Muster. Historiker trugen dazu bei, indem sie Orientierungswissen lieferten und als public intellectuals diese Entwicklung kritisch begleiteten. Sie erinnerten, imaginierten und kritisierten spezifische Staatsvorstellungen beziehungsweise reflektierten die Krisen von Rechts- und Sozialstaatlichkeit seit den 1970er Jahren. Und auch heute sind Historiker an der Neukonzeption von Staatlichkeit im Kontext von Globalisierung und europäischer Integration beteiligt. Gabriele Metzler erzählt eine Geschichte der Bundesrepublik von ihren Anfängen bis heute durch das Prisma ihrer zeithistorischen Erforschung.
»Die Lektüre lohnt ferner unter methodologischen Auspizien. Metzler begreift und betreibt Wissenschaftsgeschichte nicht als Höhenkammwanderung, sondern als kontextsensible Rekonstruktion geschichtlich gewordener Diskurse.«
Autorentext
Gabriele Metzler ist Professorin für die Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen an der Humboldt- Universität zu Berlin.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783518298695
- Sprache Deutsch
- Auflage Originalausgabe
- Größe H177mm x B108mm x T20mm
- Jahr 2018
- EAN 9783518298695
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-518-29869-5
- Veröffentlichung 05.12.2018
- Titel Der Staat der Historiker
- Autor Gabriele Metzler
- Untertitel Staatsvorstellungen deutscher Historiker seit 1945
- Gewicht 229g
- Herausgeber Suhrkamp Verlag AG
- Anzahl Seiten 371
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Zeitgeschichte (1946 bis 1989)