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Der transzendentale Anspruch der Dekonstruktion
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DN88V75MO67
Geliefert zwischen Di., 03.03.2026 und Mi., 04.03.2026
Details
Um den phänomenologischen Anspruch der Dekonstruktion ans Licht zu bringen, hat sich der Autor der vorliegenden Studie vorgenommen, die Bedeutungsverschiebung des Begriffs ,transzendental' in Jacques Derridas Werk zu verfolgen. Die Untersuchung legt nahe, dass die Dekonstruktion des Begriffs transzendental' nicht auf eine bloße Zurückweisung des Erbes der Transzendentalphilosophie hinausläuft. Die durch Derridas ganzes Werk hindurch stets geübte Kritik dieser umfangreichen Tradition - in all ihren Formen: mittelalterliche Onto-Theo-Logie, Kritizismus oder Phänomenologie - geht seit den allerersten Werken Derridas mit einer immer wieder betonten Notwendigkeit einher, transzendentale Fragen zu stellen, um überhaupt philosophieren zu können. Zwar gilt es, den Wert transzendental' zu dekonstruieren und die Geschichtlichkeit der transzendentalen Fragestellung kritisch zu untersuchen; es darf aber nicht vergessen werden, dass die Dekonstruktion ebenfalls nach den transzendentalen Bedingung.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der transzendentale Anspruch der Dekonstruktion
- Veröffentlichung 31.08.2010
- ISBN 978-3-89913-792-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783899137927
- Jahr 2010
- Größe H243mm x B172mm x T25mm
- Autor Maxime Doyon
- Untertitel Zur Erneuerung des Begriffs 'transzendental' bei Derrida
- Gewicht 526g
- Genre Philosophie
- Anzahl Seiten 267
- Herausgeber Ergon-Verlag GmbH
- GTIN 09783899137927
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