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Des Burgers Bibliothek
Details
Was lasen Berner und Bernerinnen im 17. Jahrhundert? Dank der überlieferten «Geltstagsrödel» (Versteigerungsinventare) lassen sich die Bibliotheken von 63 Haushalten im Zeitraum zwischen 1657 und 1699 rekonstruieren. Die Buchbestände umfassen oft nur wenige, manchmal dutzende, vereinzelt ein paar hundert Titel. Wie die frühere Untersuchung zu den Stadtberner Privatbibliotheken des 18. Jahrhunderts Des Burgers Buch (2012) bietet auch diese Studie einen Einblick in den geistigen Horizont von Menschen aus verschiedensten Schichten der Gesellschaft. Sie versteht sich als Beitrag zur Geschichte des kulturellen Lebens einer reformierten Stadt in der alten Eidgenossenschaft.
Autorentext
Norbert Furrer, geboren 1951, Studium der Geschichte, Linguistik, russischen Sprache und Literatur an den Universitäten Lausanne und Moskau. Bis 2016 Dozent für Geschichte der Frühen Neuzeit an den Universitäten Bern und Lausanne.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783034014854
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. A.
- Größe H240mm x B155mm x T55mm
- Jahr 2018
- EAN 9783034014854
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-0340-1485-4
- Veröffentlichung 06.08.2018
- Titel Des Burgers Bibliothek
- Autor Norbert Furrer
- Untertitel Persönliche Buchbestände in der Stadt Bern des 17. Jahrhunderts
- Gewicht 1455g
- Herausgeber Chronos Verlag
- Anzahl Seiten 688
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Neuzeit bis 1918