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Deutschlandtagebuch
Details
Mori Ogai lebte von 1884 bis 1888 in Deutschland. In diesem Tagebuch schildert der bekannte japanische Schriftsteller und Wissenschaftler seine Erlebnisse in Berlin, München, Leipzig und anderswo in Deutschland zu Zeiten Bismarcks.
Tagebuch des berühmten japanischen Arztes und Schriftstellers Mori Ogai (Romane und Sachbücher u.a.: Die Tänzerin, Die Wildgans, Vita Sexualis) über seine Deutschlandreise mit historischen Fotografien aus den Städten, die er besuchte. "In seiner Perspektive geht das Private bruchlos über ins Politische, das Banale ins Bedeutsame. Moris Beobachtungen haben die Form und Präzision von Haikus: was sein Tagebuch den bei uns bekannten literarischen Texten durchaus ebenbürtig macht. Er beobachtet mit Unbefangenheit und großer Sensibilität " (Süddeutsche Zeitung)
Autorentext
Mori Ogai, eigentlich Rintar Mori (1862-1922), studierte Medizin in Japan und Deutschland. 1917 beendete er seine Karriere als Militärarzt und widmete sich ganz der Tätigkeit als Schriftsteller. Er übersetzte u. a. Goethes »Faust« sowie Werke von Lessing, Kleist, Rilke, E.T.A. Hoffmann und Schiller ins Japanische. In Berlin erinnert heute die Mori-Ogai-Gedenkstätte an diesen bedeutenden japanischen Schriftsteller und sein Leben in Deutschland. 'Das Ballettmädchen' wurde 1989 verfilmt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783887690632
- Auflage 4. Auflage der Neuausgabe
- Übersetzer Heike Schöche
- Editor Heike Schöche
- Schöpfer Heike Schöche
- Vorwort von Heike Schöche
- Sprache Deutsch
- Genre Reiseberichte Deutschland
- Lesemotiv Entdecken
- Größe H188mm x B126mm x T30mm
- Jahr 1992
- EAN 9783887690632
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-88769-063-2
- Titel Deutschlandtagebuch
- Autor Mori Ogai
- Gewicht 373g
- Herausgeber Konkursbuch Verlag
- Anzahl Seiten 324