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Die Ambivalenz des Volkes
Details
Wer vom »Volk« redet, darf dessen Abgründe nicht verschweigen. Stets wird darum gekämpft, wer dazugehören darf und wer ausgeschlossen werden soll. Nicht nur Sprache und Geschichte, auch Abstammung und ethnische Zuschreibungen bestimmen über Inklusion und Exklusion. Im Nationalsozialismus nahm das Volk seine antisemitische und rassistische Gestalt an, Gewalt und Selbstermächtigung bildeten die zentralen Elemente. Der Begriff der Volksgemeinschaft ist daher ein Schlüsselbegriff für eine politische Theorie und Gesellschaftsgeschichte des Nationalsozialismus, deren Bausteine Michael Wildt in diesem Buch zusammenfügt.
»Ein erhellendes Buch!«
Autorentext
Michael Wildt ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Zusammenfassung
»Die Ambivalenz des Volkes ist ein kluges und bemerkenswertes Buch über Geschichtsschreibung, das nicht nur eine Gesellschaftsgeschichte über Nationalsozialismus skizziert, sondern auch den Lebensläufen Rechnung trägt, die von dieser Geschichte bestimmt waren. « Isabell Trommer Süddeutsche Zeitung 20190916
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Die Ambivalenz des Volkes
- Veröffentlichung 07.08.2019
- ISBN 978-3-518-29880-0
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783518298800
- Jahr 2019
- Größe H178mm x B110mm x T26mm
- Autor Michael Wildt
- Untertitel Der Nationalsozialismus als Gesellschaftsgeschichte
- Gewicht 257g
- Auflage Originalausgabe
- Genre 20. Jahrhundert (bis 1945)
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 423
- Herausgeber Suhrkamp Verlag
- GTIN 09783518298800