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Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments
Details
Als "Apokryphen" werden Texte bezeichnet, die - zumeist aus inhaltlichen oder religionspolitischen Gründen - nicht in den biblischen Kanon aufgenommen wurden. Der Begriff "apokryph" - im 2. Jahrhundert von christlichen Theologen geprägt - bedeutete anfangs zugleich auch "häretisch" und wertete die ausgegrenzten Schriften als Irrlehre ab.
Emil Kautzsch, einer der Begründer des interkonfessionellen "Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas" und bedeutender evangelischer Theologe, geht in diesem ersten Band seines grundlegenden Werks der Frage nach den Apokryphen des Alten Testaments auf den Grund. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein galt es als Standardwerk.
Der zweite Band über die Pseudepigraphen des Alten Testaments ist ebenfalls im Literaricon Verlag unter der ISBN-Nr. 978-3-95697-042-9 erhältlich.
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1900.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Band 1: Die Apokryphen
- Titel Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments
- Veröffentlichung 12.08.2016
- ISBN 978-3-95697-204-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783956972041
- Jahr 2016
- Größe H220mm x B155mm x T38mm
- Gewicht 856g
- Herausgeber Literaricon Verlag
- Editor Emil Kautzsch
- Auflage Nachdruck
- Genre Christentum
- Anzahl Seiten 544
- GTIN 09783956972041