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Die direkte und die analoge Anwendbarkeit des § 16 II StGB
Details
Die Arbeit setzt sich mit den Kriterien für die direkte und die analoge Anwendbarkeit von § 16 II StGB auseinander. Dabei wird aufgezeigt, dass die Bedeutung von § 16 II StGB vor allem auch in dessen Analogiefähigkeit liegt und die Wertung des § 16 II StGB trotz seines begrenzten direkten Anwendungsbereichs dogmatisch gleichberechtigt neben die des praktisch relevanteren § 16 I StGB tritt.
»The Direct and Analogous Scope of Application of § 16 II StGB«: This thesis examines the criteria for both the direct and analogous scope of application of § 16 II of the German Criminal Code (StGB). It demonstrates that despite its limited practical relevance in terms of direct applicability, the normative weight of § 16 II StGB stands doctrinally on equal footing with the more practically significant § 16 I StGB.
Autorentext
Christine Götz studierte an den Universitäten Potsdam und Paris Nanterre Rechtswissenschaften. Ihr Studium schloss sie mit der französischen Licence de Droit und der ersten juristischen Prüfung ab. Im Anschluss war sie als akademische Mitarbeiterin an der Universität Potsdam tätig und promovierte dort unter der Betreuung von Prof. Dr. Anna H. Albrecht. Derzeit absolviert sie ihren juristischen Vorbereitungsdienst am Kammergericht in Berlin.
Klappentext
'The Direct and Analogous Scope of Application of § 16 II StGB': This thesis examines the criteria for both the direct and analogous scope of application of § 16 II of the German Criminal Code (StGB). It demonstrates that despite its limited practical relevance in terms of direct applicability, the normative weight of § 16 II StGB stands doctrinally on equal footing with the more practically significant § 16 I StGB.
Inhalt
- Direkter Anwendungsbereich Begriffsbestimmungen Rechtslage vor Einführung des § 16 II StGB Der Anwendungsbereich der eingeführten gesetzlichen Regelung: Bestimmung des »milderen Gesetzes« i.S.d. § 16 II StGB 2. Analoge Anwendbarkeit des § 16 II StGB Analoge Anwendbarkeit des § 16 II StGB auf minder schwere Fälle und Ausschlussgründe für besonders schwere Fälle Persönliche Strafausschließungsgründe Prozessvoraussetzungen, Straffreierklärung, Absehen von Strafe Ausblick: § 16 II und der Erlaubnistatbestandsirrtum
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783428195671
- Sprache Deutsch
- Auflage 25001 A. 1. Auflage
- Größe H228mm x B151mm x T12mm
- Jahr 2025
- EAN 9783428195671
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-428-19567-1
- Veröffentlichung 01.10.2025
- Titel Die direkte und die analoge Anwendbarkeit des § 16 II StGB
- Autor Christine Marie Götz
- Untertitel Schriften zum Strafrecht 451
- Gewicht 264g
- Herausgeber Duncker & Humblot GmbH
- Anzahl Seiten 188
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Strafrecht