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Die Dramaturgie demokratischer Imperien
Details
In den von politischer Wissenschaft und Publizistik mit großer Leidenschaft bestrittenen Debatten darüber, ob die Welt es mit einem American Empire zu tun hat und was dies bedeutet, ist stets ein Fragenkomplex zentral: In welchem Verhältnis stehen Demokratie und Imperialität zueinander? Verbreitet und schützt das Imperium Demokratie oder zerstört es sie? Und kann eine Demokratie überhaupt ein Imperium aufrechterhalten? Floris Biskamp analysiert die Debatten der letzten Jahre im Hinblick auf diese Fragen und kommt zu dem Ergebnis, dass Demokratie und Imperialität in einem Spannungsverhältnis stehen, das eine «Dramaturgie demokratischer Imperien» entfesselt.
Autorentext
Der Autor: Floris Biskamp hat in Gießen und Boston (USA) Politikwissenschaft und Physik studiert. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft in Gießen und promoviert zum Verhältnis von postkolonialer Dekonstruktion und Kritischer Theorie.
Inhalt
Aus dem Inhalt: A Constitution Fit for Empire - Demokratie als Basis für Imperialität Making the World Safe for Democracy - Imperialität zum Schutz und zur Verbreitung von Demokratie The Irresponsibility of the People - Demokratie als Hindernis für Imperialität Das Imperium schlägt zurück - Gegen die Demokratie.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631590263
- Sprache Deutsch
- Auflage 10001 A. 1. Auflage
- Features Masterarbeit
- Größe H216mm x B153mm x T12mm
- Jahr 2010
- EAN 9783631590263
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-631-59026-3
- Veröffentlichung 20.02.2010
- Titel Die Dramaturgie demokratischer Imperien
- Autor Floris Biskamp
- Untertitel Über das Verhältnis von Imperialität und Demokratie in der Debatte um das "American Empire*
- Gewicht 325g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 158
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen