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Die Fabrikation der Emaille und das Emaillieren
Details
Die Schutzfunktion von Emaille an Alltagsgeräten ist eine Neuerung des 19. Jahrhunderts. Ältere Emailarbeiten haben durchweg Schmuckcharakter. Die erste bekannte Emailarbeit ist 3500 Jahre alt und ist als Grabbeigabe in mykenischen Gräbern auf Zypern gefunden worden. Auch die alten Ägypter kannten Emailarbeiten, sowohl auf Gold als auch auf Eisen. Die zu emaillierenden Gegenstände werden ausgeglüht, in Säure geätzt, mit Laugen neutralisiert und gewaschen. Der Grundemailschlicker wird durch Tauchen oder Spritzen aufgebracht und bei 850 bis 900 °C eingebrannt. Die Emailschicht schmilzt zu einem Glasüberzug und die Gegenstände können anschließend mit einer oder mehreren Deckemailschichten überzogen werden. Diese werden jede einzeln bei 800 bis 850 °C gebrannt. Einfache Emaillierungen, sogenannte Einschichtemails, werden in einem Arbeitsschritt aufgebracht. Die vorliegende Anleitung zur Darstellung aller Arten Emaille für technische und künstlerische Zwecke ist illustriert mit 14 S/W-Abbildungen.
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1890.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Paul Randau
- Titel Die Fabrikation der Emaille und das Emaillieren
- Veröffentlichung 21.07.2015
- ISBN 978-3-95692-734-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783956927348
- Jahr 2015
- Größe H210mm x B148mm x T18mm
- Untertitel Anleitung zur Darstellung aller Arten Emaille fr technische und knstlerische Zwecke
- Gewicht 365g
- Auflage Nachdruck der Ausgabe von 1890
- Genre Bildende Kunst
- Anzahl Seiten 248
- Herausgeber Fachbuchverlag-Dresden
- GTIN 09783956927348