Die Finanzierung von Agglomerationen über die Finanzausgleichssysteme in der Bundesrepublik Deutschland

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Details

Die Finanzierung von Agglomerationen in Deutschland über die Einwohnerwertung ist Ausgangspunkt zahlreicher wissenschaftlicher und politischer Kontroversen. Diese Arbeit erhebt den Anspruch, sich einem der kritischsten Instrumente in den deutschen Finanzausgleichssystemen sowohl auf staatlicher als auch auf kommunaler Ebene zu nähern und dieses intensiv zu hinterfragen. Dabei wird angestrebt, den gegenwärtigen Stand der Diskussion zusammenfassend abzubilden, kritisch zu bewerten und substantiell zu erweitern, um so einen relevanten Beitrag zur Klärung dieser chronisch strittigen Frage zu leisten. Die Untersuchung fokussiert sich dabei auf drei zentrale Fragen «Warum wird eine besondere Berücksichtigung von Agglomerationen im Finanzausgleich gefordert? (Theorie)», «Wie wird diese besondere Stellung im Finanzausgleichssystem berücksichtigt? (Praxis)» und «Wie viel ist als Ausgleich der agglomerationsbedingten Sondersituation der Stadtstaaten angemessen? (Empirie)». Gerade vor dem Hintergrund der durch die Föderalismusreform II beschlossenen Vorgabe, die Länderhaushalte bis spätestens 2020 ohne Kreditaufnahme auszugleichen, erfährt das Thema für die Stadtstaaten und vor allem für Bremen eine hohe Aktualität und Brisanz.

Autorentext
Sonja Kastin wurde 1982 in Bremen geboren. Von 2001 bis 2005 studierte sie Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen mit den Schwerpunkten Finanzwissenschaft, Internationales Management und Internationale Arbeitsmärkte. Von 2006 bis 2009 war die Autorin Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Finanzpolitik (FoFi) an der Universität Bremen. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit bildeten die Agglomerationsfinanzierung, die Bund-Länder-Finanzbeziehungen sowie die Föderalismusreform II.

Klappentext

Die Finanzierung von Agglomerationen in Deutschland über die Einwohnerwertung ist Ausgangspunkt zahlreicher wissenschaftlicher und politischer Kontroversen. Diese Arbeit erhebt den Anspruch, sich einem der kritischsten Instrumente in den deutschen Finanzausgleichssystemen sowohl auf staatlicher als auch auf kommunaler Ebene zu nähern und dieses intensiv zu hinterfragen. Dabei wird angestrebt, den gegenwärtigen Stand der Diskussion zusammenfassend abzubilden, kritisch zu bewerten und substantiell zu erweitern, um so einen relevanten Beitrag zur Klärung dieser chronisch strittigen Frage zu leisten. Die Untersuchung fokussiert sich dabei auf drei zentrale Fragen «Warum wird eine besondere Berücksichtigung von Agglomerationen im Finanzausgleich gefordert? (Theorie)», «Wie wird diese besondere Stellung im Finanzausgleichssystem berücksichtigt? (Praxis)» und «Wie viel ist als Ausgleich der agglomerationsbedingten Sondersituation der Stadtstaaten angemessen? (Empirie)». Gerade vor dem Hintergrund der durch die Föderalismusreform II beschlossenen Vorgabe, die Länderhaushalte bis spätestens 2020 ohne Kreditaufnahme auszugleichen, erfährt das Thema für die Stadtstaaten und vor allem für Bremen eine hohe Aktualität und Brisanz.


Inhalt
Inhalt: Berücksichtigung von Agglomerationsspezifika im Finanzausgleichssystem Finanzausgleichssystem in der Bundesrepublik Verfassungsrechtliche Sichtweise der Einwohnerwertung Alternativmodelle zur Berücksichtigung von Agglomerationsspezifika im Finanzausgleichssystem Finanzausgleichssystem in der Schweiz Quantifizierung stadtstaatlicher Mehrbedarfe Konsequenzen der Föderalismusreform II für die Stadtstaaten.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783631608661
    • Auflage Neuausg.
    • Editor Gerold Krause-Junk
    • Sprache Deutsch
    • Genre Volkswirtschaft
    • Größe H216mm x B151mm x T27mm
    • Jahr 2011
    • EAN 9783631608661
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-631-60866-1
    • Titel Die Finanzierung von Agglomerationen über die Finanzausgleichssysteme in der Bundesrepublik Deutschland
    • Autor Sonja Kastin
    • Untertitel Eine theoretische und empirische Bestandsaufnahme
    • Gewicht 598g
    • Herausgeber Lang, Peter GmbH
    • Anzahl Seiten 348
    • Lesemotiv Verstehen

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