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Die Menschen der Ehe - Schilderungen aus der kleinen Stadt
Details
In "Die Menschen der Ehe - Schilderungen aus der kleinen Stadt" entfaltet John Henry Mackay ein facettenreiches Porträt des gemeinsamen Lebens in einer kleinen Gemeinde. Durch prägnante Charakterisierungen und eindringliche Dialoge bietet Mackay Einblick in die komplexen Beziehungen und sozialen Strukturen, die das alltägliche Eheleben prägen. Sein literarischer Stil ist geprägt von einer klaren, schnörkellosen Prosa, die es dem Leser ermöglicht, tief in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten einzutauchen. In einem Kontext, der von der aufkommenden Moderne und den traditionellen Werten geprägt ist, stellt Mackay Fragen nach Identität, Loyalität und den Herausforderungen, die das eheliche Zusammenleben mit sich bringt. John Henry Mackay, ein einflussreicher deutscher Schriftsteller und Anarchist des frühen 20. Jahrhunderts, war stark von den gesellschaftlichen Normen seiner Zeit geprägt. Seine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen im Bereich der menschlichen Beziehungen schärften sein Bewusstsein für die Abgründe hinter dem vermeintlichen Glück. Mackays literarisches Werk ist oft autobiografisch gefärbt und spiegelt seine tiefen Überzeugungen über Freiheit und individuelle Selbstverwirklichung wider. Dieses Buch empfiehlt sich für Leser, die ein Interesse an tiefgründiger Psychologie, sozialen Dynamiken und dem Spannungsfeld zwischen Tradition und modernen Lebensentwürfen haben. Mackays präzise und einfühlsame Schilderungen ermöglichen es den Lesern, die Komplexität menschlicher Beziehungen nachzuvollziehen und fördern ein Verständnis für die Herausforderungen und Freuden des Ehelebens.
Klappentext
In "Die Menschen der Ehe - Schilderungen aus der kleinen Stadt" entfaltet John Henry Mackay ein facettenreiches Porträt des gemeinsamen Lebens in einer kleinen Gemeinde. Durch prägnante Charakterisierungen und eindringliche Dialoge bietet Mackay Einblick in die komplexen Beziehungen und sozialen Strukturen, die das alltägliche Eheleben prägen. Sein literarischer Stil ist geprägt von einer klaren, schnörkellosen Prosa, die es dem Leser ermöglicht, tief in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten einzutauchen. In einem Kontext, der von der aufkommenden Moderne und den traditionellen Werten geprägt ist, stellt Mackay Fragen nach Identität, Loyalität und den Herausforderungen, die das eheliche Zusammenleben mit sich bringt. John Henry Mackay, ein einflussreicher deutscher Schriftsteller und Anarchist des frühen 20. Jahrhunderts, war stark von den gesellschaftlichen Normen seiner Zeit geprägt. Seine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen im Bereich der menschlichen Beziehungen schärften sein Bewusstsein für die Abgründe hinter dem vermeintlichen Glück. Mackays literarisches Werk ist oft autobiografisch gefärbt und spiegelt seine tiefen Überzeugungen über Freiheit und individuelle Selbstverwirklichung wider. Dieses Buch empfiehlt sich für Leser, die ein Interesse an tiefgründiger Psychologie, sozialen Dynamiken und dem Spannungsfeld zwischen Tradition und modernen Lebensentwürfen haben. Mackays präzise und einfühlsame Schilderungen ermöglichen es den Lesern, die Komplexität menschlicher Beziehungen nachzuvollziehen und fördern ein Verständnis für die Herausforderungen und Freuden des Ehelebens.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor John Henry Mackay
- Titel Die Menschen der Ehe - Schilderungen aus der kleinen Stadt
- ISBN 978-80-273-5015-5
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9788027350155
- Jahr 2022
- Größe H229mm x B152mm x T4mm
- Untertitel Freie Liebe in brgerliches Umfeld: Rckkehr in Heimatstadt
- Gewicht 86g
- Herausgeber e-artnow
- Genre Literatur vor 1945
- Anzahl Seiten 48
- GTIN 09788027350155