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Die neue Ungleichheit
Details
Gerade die Widersprüche, die vom kapitalistischen Wirtschaftssystem erzeugt werden, treiben die Entwicklung der so verfaßten Gesellschaften voran. Soziale Konflikte, insbesondere die zwischen Kapital und Arbeit, führen nicht nur zu einer Erneuerung des gesellschaftlichen Institutionensystems, sondern auch zur Modernisierung der Wirtschaft. Das ist die zentrale These der Regulationstheorie. In einer vergleichenden Studie wird untersucht, inwiefern sich mit diesem Ansatz die letzte große Krise, der anschließende Boom und die heutige Umbruchphase erklären lassen.
Autorentext
Der Autor: Andreas Beckmann, Jahrgang 1959, studierte in Hamburg und Berlin Politologie und Wirtschaftswissenschaften; 1992 Promotion zum Dr. phil. Er arbeitet seit über 10 Jahren als freier Autor für verschiedene Anstalten der ARD.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Von der extensiven zur intensiven Akkumulation - In der Krise der intensiven Akkumulation neue Klassenkompromisse für ein neues Akkumulationsregime? - Von widersprüchlichen und anderen Klassenlagen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631470244
- Sprache Deutsch
- Auflage 94001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T19mm
- Jahr 1994
- EAN 9783631470244
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-47024-4
- Veröffentlichung 01.02.1994
- Titel Die neue Ungleichheit
- Autor Andreas Beckmann
- Untertitel Über den Formwandel der Klassenbeziehungen in modernen kapitalistischen Gesellschaften im Lichte der Regulationstheorie
- Gewicht 446g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 342
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen