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Die öffentliche Kommunikation über Kunst
Details
Kerstin Fink untersucht Kunstkommunikation erstmals aus öffentlichkeitssoziologischer Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit die Kunstöffentlichkeit zur Perspektiverweiterung von politischer Öffentlichkeit beiträgt. Die Autorin zeichnet nach, dass die politische Öffentlichkeit historisch auf den institutionellen Plattformen der literarischen Öffentlichkeit errichtet wurde. Aber auch in der Kunstöffentlichkeit der Gegenwart spielt politische Kommunikation eine wichtige Rolle. Eine Inhaltsanalyse der Kunstberichterstattung der Leitmedien zeigt, dass die kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Problemen in diesem Forum fest verankert ist. Insgesamt ist in der Kunstberichterstattung eine Fortsetzung der politischen Kritik mit anderen Mitteln zu beobachten.
Autorentext
Kerstin Fink war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg. Derzeit ist sie Mitarbeiterin im Qualitätsmanagement der IUNworld, einer Dachorganisation privater Fachhochschulen in Deutschland und Österreich.
Inhalt
Kunstkommunikation aus öffentlichkeitstheoretischer Sicht.- Über die Bedeutung von Kunstöffentlichkeit für die politische Öffentlichkeit.- Massenmediale Kunstkommunikation.- Inhaltsanalyse der Kunstberichterstattung.- Analyse des problembezogenen Kunstdiskurses.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658142810
- Auflage 1. Aufl. 2016
- Sprache Deutsch
- Genre Politische Soziologie
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 254
- Größe H210mm x B148mm x T15mm
- Jahr 2016
- EAN 9783658142810
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-14281-0
- Titel Die öffentliche Kommunikation über Kunst
- Autor Kerstin Fink
- Untertitel Kunstberichterstattung zwischen Ästhetisierung und Politisierung
- Gewicht 346g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden