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Die Plastizität des Wortes
Details
Das plastische Wort. Sich die Frage nach dem Plastischen am und im Wort zu stellen, ist eine Reise, die man unternehmen muss, um zu einem Ergebnis zu kommen: was für eine müßige Frage! Das Plastische am und im Wort entpuppt sich als eine kolossale Binsenweisheit; denn das Wort verwandelt sich und wird verwandelt, formt und formt, bringt Schöpfung und Zerstörung hervor, ebenso wie die Existenz, denn es existiert und wird geschaffen und zerstört. Das Wort durchquert die Wirklichkeit, die Welt, die Dinge, das Erhabene, die Groteske, alles und das Nichts. Seine Verbundenheit mit der Welt führt uns dazu, genau über seine Macht nachzudenken. Das Wort ist der Schöpfer der Welt: Die Welt, die Dinge und der Mensch sind durch dieses lebendige Geschöpf verbunden, das nicht stillsteht, das sich verändert. In der Tat ist es das Wort, das die Wirklichkeit mit Langsamkeit oder Schwindelgefühlen erfüllt. Es erzeugt Hohlheit oder nimmt sie ein. Das Wort verleiht dem Menschen Singularität, macht ihn als solchen, macht ihn zum Ungeheuer, vermenschlicht ihn oder bestialisiert ihn. Was wäre der Mensch ohne das Wort? Das Wort ist Körper, es ist Fleisch... Das Wort ist der Mensch...
Autorentext
Master in plastischer und visueller Kunst.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786206447818
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Jahr 2023
- EAN 9786206447818
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-6-44781-8
- Veröffentlichung 15.09.2023
- Titel Die Plastizität des Wortes
- Autor Edgar Andres Leal Gil
- Untertitel Ein Versuch, eine Frage nach der Plastizitt des Wortes
- Gewicht 107g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 60
- Genre Medienwissenschaft