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Die Rechtmäßigkeit der Filmvorführung in Schulklassen
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BGPF4F0KPMP
Geliefert zwischen Mo., 19.01.2026 und Di., 20.01.2026
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Zur Veranschaulichung des Schulunterrichts werden längst nicht mehr nur schriftliche Materialien verwendet. Vielmehr hat auch die Vorführung von Filmen Eingang in die moderne Unterrichtsgestaltung gefunden. Die Frage der Zulässigkeit solcher Filmvorführungen im Unterricht hängt dabei maßgeblich von der Einordnung des Unterrichts als öffentlich oder nichtöffentlich ab. Hintergrund ist, dass der Gesetzgeber mit § 60a Abs. 1, 2 UrhG eine gesetzliche Erlaubnis für die Werknutzung im Unterricht geschaffen hat, die u.a. die »öffentliche Wiedergabe« vorsieht. Bei der Beantwortung der Frage, ob Schulklassen öffentlich oder nicht öffentlich sind, ist neben dem nationalen Öffentlichkeitsbegriff im Sinne des § 15 Abs. 3 UrhG auch das Unionsrecht zu berücksichtigen. Anhand der InfoSoc-RL, der DSM-RL sowie der vom EuGH entwickelten Kriterien zur öffentlichen Wiedergabe werden Schulklassen auf das Vorliegen von Öffentlichkeit bzw. Nichtöffentlichkeit untersucht. Aus dem Ergebnis dieser Untersuchung werden sodann Schlussfolgerungen gezogen, die die Möglichkeiten einer widerspruchsfreien und rechtmäßigen Filmvorführung in Schulklassen aufzeigen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783902752994
- Sprache Deutsch
- Größe H230mm x B155mm x T7mm
- Jahr 2025
- EAN 9783902752994
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-902752-99-4
- Titel Die Rechtmäßigkeit der Filmvorführung in Schulklassen
- Autor Sophia Charlotte Keller
- Gewicht 168g
- Herausgeber danzig & unfried
- Anzahl Seiten 92
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Öffentliches Recht
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