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Die Rolle der externen Faktoren im politischen Prozess der Kirgisischen Republik
Details
Die Kirgisische Republik ist ein Staat, der durch den Zusammenbruch der UdSSR entstanden ist und zu der Region Zentralasien gehört. Das moderne Zentralasien, obwohl eine politisch instabile und wirtschaftlich unterentwickelte Region, zieht zunehmend die Aufmerksamkeit externer Akteure auf sich. Die Erklärung dafür liegt in der Tatsache, dass Zentralasien nicht nur eine günstige geopolitische und geostrategische Lage hat, sondern auch über eine große Menge an natürlichen Ressourcen verfügt; viele Transitrouten für Kohlenwasserstoffe verlaufen durch Zentralasien. Die geographische Lage der Kirgisischen Republik, die Loyalität ihres außenpolitischen Kurses und die Schwäche ihrer Wirtschaft haben den Staat zur Geisel der strategischen Interessen der Weltmächte gemacht. Der politische Prozess in der Republik wird seit langem von dritten Akteuren beeinflusst, oft zum Nachteil der eigenen nationalen Interessen. Die Führung des modernen Kirgisistan muss vor allem Wege finden, sich dem Einfluss von außen zu widersetzen.
Autorentext
Tofan Alina Vasilyevna, Master in Politikwissenschaft, Spezialistin für Zivilrecht, Forscherin für politische Prozesse in Zentralasien im Kontext externer Einflüsse, Kirgisisch-Russische Slawische Universität, Bischkek, Kirgisistan.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786207973071
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T4mm
- Jahr 2024
- EAN 9786207973071
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-7-97307-1
- Titel Die Rolle der externen Faktoren im politischen Prozess der Kirgisischen Republik
- Autor Alina Tofan
- Gewicht 96g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 52
- Genre Politikwissenschaft