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Die Schweiz, das Cocom und der Schein der Autonomie
Details
Im März 1948 führten die USA zwei Embargolisten mit strategischen Gütern ein, die nicht mehr in den Ostblock geliefert werden durften. Im November des darauffolgenden Jahres gründeten sie zusammen mit sechs europäischen Ländern das Cocom, ein Koordinationskomitee, welches zum Ziel hatte, das strategische Embargo gegenüber dem Ostblock zu institutionalisieren. Die Schweiz blieb dem Cocom mit Berufung auf ihre neutralitätspolitischen Grundsätze fern. In Verhandlungen mit den USA wurde sie immer wieder aufgefordert, Massnahmen im Bereich der besseren Überwachung des Transits und Kontrollen über den Endverbleib von Gütern einzuführen. Anhand von Primärquellen aus dem Bundesarchiv in Bern und dem Archiv für Zeitgeschichte in Zürich werden diese Verhandlungen, welche für die Schweiz eine neutralitätspolitische Herausforderung darstellten, für die Zeit zwischen 1948 und 1953 chronologisch rekonstruiert.
Autorentext
Mariel Baumann, M.A., geb. 23.7.1986 in Zürich, Studium der Geschichte, Geografie und Politikwissenschaften an den Universitäten in Zürich, Paris-Sorbonne und Freiburg i. Üe.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639792584
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2015
- EAN 9783639792584
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-79258-4
- Veröffentlichung 04.02.2015
- Titel Die Schweiz, das Cocom und der Schein der Autonomie
- Autor Mariel Baumann
- Untertitel Der Schweizer Ostexport zu Beginn des Kalten Krieges (1948-1953)
- Gewicht 155g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 92
- Genre Zeitgeschichte (1946 bis 1989)