Die Schweiz und die Juden 1933-1945

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Das flüchtlingspolitische Kapitel der Schweizer Geschichte im Zweiten Weltkrieg ist von der Geschichtsforschung bereits aufgehellt worden. Die Studie von Jacques Picard bringt eine andere Dimension in den Blick: den Zusammenhang von schweizerischer Judenpolitik und internationaler Migrationspolitik.
Das Verhältnis der Schweiz zu ihren eigenen wie zu den fremden Juden wird anhand eines Drei-Kreise-Modells erörtert: im äußersten Kreis die internationale Szene, vorab das Dritte Reich, das faschistische Italien und die westliche Alliierten; in einem mittleren Kreis die Schweiz, geprägt von judenfeindlichen Haltungen und einer außenpolitischen Strategie der Anpassung und Beschwichtigung; und in einem inneren Kreis die jüdische Minderheit, deie diesem doppelten Druck standzuhalten versucht und wiederum ihre eigenen Flüchtlinge zu versorgen und zu disziplinieren gezwungen ist.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783905311228
    • Sprache Deutsch
    • Auflage 1994
    • Größe H225mm x B155mm
    • Jahr 1994
    • EAN 9783905311228
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-905311-22-8
    • Titel Die Schweiz und die Juden 1933-1945
    • Autor Jacques Picard
    • Untertitel Schweizerischer Antisemitismus, jüdische Abwehr und internationale Migrations- und Flüchtlingspolitik
    • Gewicht 912g
    • Herausgeber Frieden-Vertriebsgemeinschaft
    • Anzahl Seiten 566
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Sachbücher 20. Jahrhundert (bis 1945)

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