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Die Währungsreform des Deutschen Reiches 1871-76
Details
Die Gründung der EWU war das wichtigste monetäre Ereignisse der jüngsten Vergangenheit. In der deutschen Geschichte gibt es eine ähnliche Zäsur, die Währungsreform von 1871-76, in der nicht allein die gültigen Währungen, sondern auch das Bankwesen und das Metallregime verändert wurden. Heute selbstverständliche Institutionen wie z.B. eine Zentralbank wurden erstmals nach zähem Ringen in die deutsche Geldverfassung aufgenommen. Die Arbeit ermittelt auf Basis eines Fehlerkorrekturmodells eine Geldnachfragefunktion und zeigt die epochale Bedeutung der Reform und welche Veränderungen die Reform bei den Modellvariablen bewirkte. Es wird in der Arbeit untersucht, wie die verschiedenen Institutionen miteinander paktierten, um die eigenen Interessen durchzusetzen. Die Arbeit analysiert zudem die Reformwirkungen auf die monetären Größen sowie die verschiedenen Bankgruppen insbesondere die Notenbanken.
Autorentext
Gerald Kroha (geb. 1969)studierte an der FH der Dt. Bundesbank Bankwissenschaften und Johannes Gutenberg-Universität Mainz Volkswirtschaft. In dieser Zeit war eines seiner Schwerpunkte Wirtschaftsgeschichte. Zusammen mit seinen beruflichen Stationen im Bankenumfeld sammelte er umfangreiches Wissen, das zur Fundierung der Arbeit beitrug.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783838107516
- Sprache Deutsch
- Genre Volkswirtschaft
- Größe H220mm x B150mm x T19mm
- Jahr 2015
- EAN 9783838107516
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-8381-0751-6
- Veröffentlichung 08.10.2015
- Titel Die Währungsreform des Deutschen Reiches 1871-76
- Autor Gerald Kroha
- Untertitel Eine quantitative und qualitative Untersuchung der Reformwirkungen auf ausgewhlte Sektoren
- Gewicht 471g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG
- Anzahl Seiten 304