Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Die Wiederholung als werkkonstitutives Prinzip im Oeuvre Thomas Bernhards
Details
Die Erfahrung der Monomanie, wie sie bei der Lektüre des Werkes von Thomas Bernhard zu machen ist, beruht auf komplex, konsequent und umfassend realisierten Wiederholungsformen. Indem diese in den verschiedenen Ebenen der Texte, in Erzählweise, Inhalt, Stil und Intertextualität, nachgezeichnet werden, wird nicht nur ihr Zusammenhang deutlich, sondern auch die signifikante und strukturbildende Funktion der Wiederholung. Da das Erzählen Thomas Bernhards sich aus dem Prinzip der Wiederholung entfaltet, erfüllt sie die wesentlichste Konstitutionsleistung für das Werkganze, das dadurch eine besondere Qualität gewinnt. Die Analyse führt demnach, indem sie den Wiederholungen systematisch nachfolgt, in den Kernbereich dessen, was dieses 'monomanische' Werk ausmacht.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Wiederholung als Ordnungsprinzip - Die Erzählweise: die Wiederholung der Wiederholung als mediales Erzählkonstitutionsprinzip - Wiederholung der Inhalte: der Geistesmensch und seine Verhältnisse - Wiederholung als Stilmittel und Zitat.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Die Wiederholung als werkkonstitutives Prinzip im Oeuvre Thomas Bernhards
- Veröffentlichung 01.06.1991
- ISBN 978-3-631-43772-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631437728
- Jahr 1991
- Größe H210mm x B148mm x T9mm
- Autor Oliver Jahraus
- Gewicht 209g
- Auflage 91001 A. 1. Auflage
- Features Masterarbeit
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 154
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631437728