Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Die Zeitschrift "Literaturnyj kritik" im Zeichen sowjetischer Literaturpolitik
Details
Die Literaturpolitik wird ausgehend von ihren ideellen und historischen Voraussetzungen erklärt und die Positionierung des Literaturnyj kritik anhand wichtiger Texte der Zeitschrift ermittelt.
Das ZK der KPdSU verbietet 1940 die Zeitschrift "Literaturnyj kritik". Der Redaktion werden parteifeindliche Umtriebe vorgeworfen. Einzelne Mitarbeiter, allen voran ihr prominentester Vertreter Georg Lukács, behaupten nach Stalins Tod, sie hätten in Opposition zur offiziellen Politik gestanden, ihre Absicht sei es gewesen, auf originelle Weise den sozialistischen Realismus theoretisch zu fundieren. Zweifel daran, ob man bei solch einem Unternehmen von 'Opposition' sprechen darf, sind ebenso berechtigt, wie Zweifel daran, dass Lukács' Theorie ausschließlich auf die Maximen Stalinscher Politik festgelegt war. Die Literaturpolitik wird ausgehend von ihren ideellen und historischen Voraussetzungen erklärt und die Positionierung des Literaturnyj kritik anhand wichtiger Texte der Zeitschrift ermittelt.
Inhalt
Voraussetzungen der sowjetischen Literaturpolitik Literaturpolitik - Die Zeitschrift Literaturnyj kritik - Ergebnisse
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Die Zeitschrift "Literaturnyj kritik" im Zeichen sowjetischer Literaturpolitik
- Veröffentlichung 01.01.2014
- ISBN 978-3-86688-433-5
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783866884335
- Jahr 2014
- Größe H210mm x B148mm x T12mm
- Autor Nils Meier
- Untertitel Dissertationsschrift
- Gewicht 286g
- Auflage 14001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 216
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783866884335