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Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte
Details
Elias Fischer schrieb mit diesem Buch den ersten Teil einer Buchreihe, die sich auf die eigene Selbstverwirklichung konzentriert. Es geht hier primär um die Wahrnehmung und die Verbindung zu sich selbst. Nur wenn der Mensch weiß, wer er wirklich ist und wie er funktioniert, kann er seine wahren Träume von Herzen verwirklichen. Zusätzlich beschreibt dieses Buch viele Lebensgesetze. Das ermöglicht es uns, das Leben bewusster zu steuern und nach der Stimme unseres Herzens auszurichten.
In diesem Buch habe ich all meine Erkenntnisse zusammengefasst, die mich zufriedener, glücklicher und gelassener gemacht haben. Ich bin jetzt 28 Jahre alt und suchte vorher das Glücklichsein in beruflichem Erfolg, Geld, Partnerschaften und anderen Formen der Anerkennung. Aber ich merkte, dass mich all dies nicht langfristig glücklich machen kann. Also machte ich mich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens. Es ist eine Suche, die mich zu meinem Selbst zurückgeführt hat; zu dem, das ich wahrhaftig bin. Ich kann im Außen noch so lange nach dem Glück suchen; ich werde es nicht finden, wenn ich nicht weiß, wer ich wirklich bin. Die Suche nach dem Sinn des Lebens führte mich auch zu universellen Gesetzen des Erfolgs. Ich verstand, dass ich mein Leben selbst gestalten kann. Ich lernte, wie ich das Leben mit meinen Gedanken und Taten nach meinen Wünschen verändern kann. Dies alles und vieles mehr habe ich in meinem Buch "Dinge, die ich gerne mit 18 gewusst hätte" in 40 Kapiteln auf den Punkt gebracht. Diese Erkenntnisse sollen dich inspirieren und motivieren, dein Leben so zu gestalten, wie es sich dein Herz wünscht. Dieses Buch soll dir mögliche Wege aufzeigen, wie du über deinen eigenen Schatten springen kannst, um dich und dein wahrhaftiges Potenzial zu entfalten. Entdecke die Welt. Entdecke dich selbst. Entdecke deinen Sinn. Entdecke die Liebe des Lebens.
Autorentext
Elias Fischer arbeitet in Berlin als Begleiter für Selbstverwirklichung und unterstützt Menschen darin, sich selbst zu finden und ihr tiefstes Potenzial in dieser Welt zum Ausdruck zu bringen. Dabei greift er auf spirituelle Praktiken und Methoden aus der Körperarbeit zurück, die das eigene Bewusstwerden fördern. Zudem lehrt er die Lebensgesetze, um das Leben verstehen und bewusst gestalten zu können. Seine Workshops und Retreats finden im deutschsprachigen Raum und manchmal auf Reisen in ferne Länder statt. Sein bekanntestes Buch ist Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte. Weitere Artikel, alle Termine und kostenloser Emailkurs finden sich auf seiner Webseite: www.LebeBlog.de.
Leseprobe
Als ich auf die Welt kam und aufwuchs, dachte ich, ich sei falsch ausgestiegen und auf einem anderen Planeten gelandet, als vorgesehen. Warum versteht mich keiner? Warum sind alle so böse zueinander? Und warum leben die Menschen in Hass und Streit, statt in Liebe und Harmonie? Ich lebte lange Zeit mit einem Fragezeichen über dem Kopf. Ich konnte das alles nicht verstehen. Tief in meinem Herzen sehnte ich mich nach Frieden, Liebe und Harmonie. Davon sah ich aber nur wenig. Für eine kurze Zeit ging hier und da mal ein Lichtlein auf. Ein Funke des Lichts, in dieser dunklen Welt. Aber ich wollte mehr. Ich wollte den Frieden in mir. Ich wollte das Licht selbst sein, um nicht in der Dunkelheit der anderen leben zu müssen. Und so war ich lieber für mich alleine, als mit anderen. Ich blickte in den Himmel und träumte. Ich spazierte durch die Gegend. Ich besuchte den Wald und war mit den Bäumen. Ich wusste nicht, wie ich das Licht in mir anzünden konnte. Ich wusste nicht, was ich auf dieser traurigen Welt eigentlich sollte. Und so verbrachte ich eine ganze Weile mit einem Gefühl der Unvollkommenheit und des Nichtwissens. Was mir blieb, war die Anpassung. Ich passte mich an die Gesellschaft an. Alle rennen sie dem Geld hinterher. Alle haben sie keine Zeit. Nicht für ihre Familie, nicht für ihre Freunde und nicht einmal für sich selbst. Was soll das für ein Spiel sein, das geprägt ist von Schein statt Sein, Oberflächlichkeit, Lieblosigkeit, Stress, Angst und Sorgen? Bin ich deshalb auf die Erde gekommen, um mich dem auszusetzen? Ich hatte keine Wahl, weil ich keine Alternative sah. Schließlich läuft alles darauf hinaus, dass alle dieses Spiel früher oder später mitspielen. Scheinbar muss man sich dem Spiel unterwerfen, um auf dieser Welt überleben zu können; um ein Dach über dem Kopf zu haben und sich etwas zu essen kaufen zu können. Und so spielte ich das Spiel der Gesellschaft mit, aber auf meine Art. Tief in meinem Innersten wusste ich, dass es das Grundrecht eines jeden Wesens ist, in Freiheit zu leben. Wenn ich nun mitspiele, dachte ich mir, dann wenigstens mit dem Höchstmaß an Freiheit. Ich konnte es mir nicht vorstellen, wie die anderen zu arbeiten: Jeden Tag acht Stunden und mehr, fünf Tage die Woche, und das für ein paar lausige Kröten im Monat, mit nur vier Wochen Urlaub im Jahr. Also machte ich mich selbstständig und war bzw. bin mein eigener Chef. Da ich noch nie ein Angestelltenverhältnis hatte und noch Student war, bekam ich keine Förderung für die Existenzgründung. Ich hoffte, dass das ersparte Geld aus den Gewinnen der vergangenen Weihnachtsfeste ausreicht. Ohne jegliche Sicherheiten und Garantien auf Erfolg war das erste Jahr kein Zuckerschlecken. Nicht dass es mir körperlich an etwas mangelte. Es war diese Existenzangst, die täglich an meiner Seele nagte. Wird es klappen? Was, wenn nicht? Wo bekomme ich den nächsten Auftrag her? Ich hatte niemanden, der mich begleitete. Der voll hinter mir Stand und mir Sicherheit gab. Zwei bis drei Jahre dauerte es, bis ich die Existenzangst komplett ablegen konnte. Ich übte mich in Sparsamkeit, um ein Geldpolster für schlechte Zeiten zu haben. Bis ich irgendwann die übersinnlichen Kräfte hinter all dem verstand: Meine Realität ist steuerbar. Meine Wünsche können in Erfüllung gehen. Ich kann mein Leben so gestalten, wie ich es möchte. Ich begann allmählich, das Leben und seine Gesetze zu verstehen. Das Leben war gar nicht so dunkel, wie es mir immer erschien. Auch wenn ich nur ein kleiner Mensch von vielen bin, so bin ich auch immer ein Schöpfer. Ich habe gelernt, dass ich selbst für mein Leben verantwortlich bin und dass alles Sinn macht, so wie es bisher geschehen ist. Trotzdem fühlte sich ein Teil in mir unvollständig. Dem Leben vertrauen zu können ist das Eine, den inneren Frieden zu finden das Andere. Ich suchte meine Vervollständigung in Liebesbeziehungen, jedoch vergeblich. Ich erkannte immer noch nicht den Sinn im Leben. Ich war zwar selbstständig, verdiente mein eigenes Geld, konnte meine Zeiten und Aufgaben selbst bestimmen, aber wozu das alles? Meine Arbeit und Partnerschaften beantworteten mir diese Frage nicht. Also begann ich, das Leben zu fragen. Ich begann nun auch, auf die Zeichen des Lebens zu hören. Es ereignete sich ein Zufall nach dem anderen. Und ich erhielt eine Antwort, nach der anderen. In weniger als einem Jahr wurde ich zu einem völlig anderen Menschen. Ein Mensch, der sich mit der inneren Ruhe angefreundet hat und sich selbst schätzt. ~ Es dauerte viele Jahre meines Erden-Daseins, bis ich das Licht in mir zu einer neuen Größe entflammen konnte. Ich begann, mich selbst immer mehr zu verstehen. Ich begriff, dass nichts und niemand die Leere in mir füllen kann, dass nur ich selbst für meinen inneren Frieden sorgen kann. Ich lernte, dass ich nicht meine Gedanken bin und dass mein Kopf nicht die tiefste Wahrheit ist, die mich ausmacht. Ich lernte mein Ego kennen und das der anderen Menschen. Ich lernte meine Seele kennen und die der anderen Menschen. Ich verstand, warum die Gesellschaft so ist, wie sie ist. Ich begann das System, in dem wir in der westlichen Welt aufwachsen, zu verstehen, welches auf Macht, Leistung und Konsum beruht. Ich lernte mich, die Menschen und die Welt von einer höheren Warte aus zu betrachten. Diese Erkenntnisse, Erfahrungen und Sichtweisen gaben mir Sicherheit und sind zum jetzigen Zeitpunkt ein Teil meiner …
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Fischer Elias
- Titel Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte
- Veröffentlichung 27.09.2017
- ISBN 978-3-946454-18-2
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783946454182
- Jahr 2012
- Größe H211mm x B151mm x T27mm
- Untertitel Erkenntnisse eines 28 Jährigen, der nach dem Sinn des Lebens fragte
- Gewicht 411g
- Auflage 2. Aufl.
- Genre Lebensführung & persönliche Entwicklung
- Lesemotiv Orientieren
- Anzahl Seiten 250
- Herausgeber Fischer, Elias
- GTIN 09783946454182