Drug-Checking-Programme

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Details

Einer der Hauptgründe für drogenbedingte Todesfälle ist die ungewollte Überdosierung. Das ist auch Folge illegalisierter Märkte, was auf eine repressive Drogenpolitik zurückzuführen ist.Die Einführung von Drug-Checking kann die Funktion der Qualitätskontrolle für auf dem Schwarzmarkt kursierende Substanzen übernehmen. In Verbindung mit einem Beratungs- und Aufklärungsangebot werden nachweislich Konsumenten erreicht und motiviert, sich mit der Wirkung und dem Risiko der einzelnen Substanzen auseinander zu setzen.In dieser Arbeit geht es um Fragen zu Drogen, Drogenkonsum wie auch -politik und um neue Wege in der Suchthilfe am Beispiel von Drug-Checking-Programmen. Diese wurden in Zusammenhang mit Partydrogen bekannt, konnten sich aber bisher aufgrund der rechtlichen und finanziellen Situation nicht durchsetzen.Ein weiterer Einsatzbereich von Drug-Checking ist die Drogenforschung. Es können Drogentrends festgestellt, auf Konsummuster frühzeitig reagiert und neue Konsumenten erreicht werden.Diese Arbeit richtet sich an Personen, die in der Sucht- und Präventionsarbeit tätig sind und an alle, die sich für Drogenpolitik und neue Strategien in der Suchthilfe interessieren.

Autorentext

Anne Jahnke, Dipl. Sozialpädagogin, Jg. 1971. 1998 bis 2002 Studium an der Fachhochschule Kiel. 1995 bis 2002 Tätigkeit in der niedrigschwelligen Suchthilfe. 2002 bis 2008 Leitung eines Arbeitsprojektes für Substituierte.


Klappentext

Einer der Hauptgründe für drogenbedingte Todesfälle ist die ungewollte Überdosierung. Das ist auch Folge illegalisierter Märkte, was auf eine repressive Drogenpolitik zurückzuführen ist. Die Einführung von Drug-Checking kann die Funktion der Qualitätskontrolle für auf dem Schwarzmarkt kursierende Substanzen übernehmen. In Verbindung mit einem Beratungs- und Aufklärungsangebot werden nachweislich Konsumenten erreicht und motiviert, sich mit der Wirkung und dem Risiko der einzelnen Substanzen auseinander zu setzen. In dieser Arbeit geht es um Fragen zu Drogen, Drogenkonsum wie auch -politik und um neue Wege in der Suchthilfe am Beispiel von Drug-Checking-Programmen. Diese wurden in Zusammenhang mit Partydrogen bekannt, konnten sich aber bisher aufgrund der rechtlichen und finanziellen Situation nicht durchsetzen. Ein weiterer Einsatzbereich von Drug-Checking ist die Drogenforschung. Es können Drogentrends festgestellt, auf Konsummuster frühzeitig reagiert und neue Konsumenten erreicht werden. Diese Arbeit richtet sich an Personen, die in der Sucht- und Präventionsarbeit tätig sind und an alle, die sich für Drogenpolitik und neue Strategien in der Suchthilfe interessieren.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783639013962
    • Sprache Deutsch
    • Genre Sozialpädagogik & Soziale Arbeit
    • Größe H220mm x B150mm x T5mm
    • Jahr 2013
    • EAN 9783639013962
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • ISBN 978-3-639-01396-2
    • Titel Drug-Checking-Programme
    • Autor Anne Jahnke
    • Untertitel Eine sekundärpräventive Massnahme für Konsumenten illegaler Drogen?
    • Gewicht 136g
    • Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
    • Anzahl Seiten 80

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