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Elf Wege über eine Insel
Details
Elf Wege zeigt uns Michela Murgia auf ihrer Insel, zehn plus einen, weil runde Zahlen nur für Dinge taugen, die endgültig verstanden werden können. Und das ist in Sardinien nicht der Fall.
Auf Sardinien gibt es Höhlen, in denen Hexen wohnen, es gibt Tote durch den Biss von Vampirfrauen und geheime Wasser, in denen der sich spiegelnde Mond die Zukunft und ihre Täuschungen enthüllt Michela Murgia zeigt uns ihr Sardinien, das weit entfernt liegt von der Insel der Postkarten. Es ist ein fremdes, stolzes Land, mit dem uns Murgia vertraut macht, indem sie jeweils eine Gegend mit einem Stichwort verbindet: das Selbstbewusstsein der Sarden, die anders als alle sind wie der uomo balente, ein Mann von ganz eigener Verwegenheit. Die Essgewohnheiten (man isst gemeinsam. Oder gar nicht). Die Grenzen der begehbaren Wege, die einerseits von den Küsten und andererseits von den Blei- und Zinkminen gebildet werden, in denen früher ein Großteil der sardischen Männer zur Arbeit verschwand. Nicht zuletzt reisen wir durch ein Sardinien der Klänge und der Kunst, wobei der Autorin ein großer Bogen gelingt aus der langen kulturellen Tradition in eine sardische Gegenwart mit aufregender Mode, einem bekannten Jazz- und einem erfolgreichen Literaturfestival und jungen Autoren, die in der Welt von sich reden machen.
»Es fühlt sich an, als flüstere einem die Autorin Geheimnisse zu und wegen ihrer wunderschönen, dichten Sprache kann man nicht anders als ihr zuzuhören.« Antje Deistler, WDR
Autorentext
Michela Murgia, geboren 1972 in Cabras (Oristano), lebt in Sardinien. 2010 erhielt sie den Premio Campiello für ihren Roman "Accabadora", mit dem sie zur gefeierten Autorin wurde. Bei Wagenbach erschien neben "Accabadora" auch "Camilla im Callcenterland".
Klappentext
Auf Sardinien gibt es Höhlen, in denen Hexen wohnen, es gibt Tote durch den
Biss von Vampirfrauen und geheime Wasser, in denen der sich spiegelnde Mond
die Zukunft und ihre Täuschungen enthüllt ...
Michela Murgia zeigt uns ihr Sardinien, das weit entfernt liegt von der Insel
der Postkarten. Es ist ein fremdes, stolzes Land, mit dem uns Murgia vertraut
macht, indem sie jeweils eine Gegend mit einem Stichwort verbindet: das Selbstbewusstsein
der Sarden, die anders als alle sind - wie der uomo balente, ein
Mann von ganz eigener Verwegenheit. Die Essgewohnheiten (man isst gemeinsam.
Oder gar nicht). Die Grenzen der begehbaren Wege, die einerseits von
den Küsten
und andererseits von den Blei- und Zinkminen gebildet werden, in
denen früher ein Großteil der sardischen Männer zur Arbeit verschwand.
Nicht zuletzt reisen wir durch ein Sardinien der Klänge und der Kunst, wobei
der Autorin ein großer Bogen gelingt aus der langen kulturellen Tradition
in eine sardische Gegenwart mit aufregender Mode, einem bekannten Jazz- und
einem erfolgreichen Literaturfestival - und jungen Autoren, die in der Welt von
sich reden machen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783803112835
- Auflage 2. A.
- Übersetzer Julika Brandestini
- Sprache Deutsch
- Genre Reiseberichte
- Größe H205mm x B110mm x T20mm
- Jahr 2020
- EAN 9783803112835
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-8031-1283-5
- Veröffentlichung 29.02.2012
- Titel Elf Wege über eine Insel
- Autor Michela Murgia
- Untertitel Sardische Notizen
- Gewicht 230g
- Herausgeber Wagenbach Klaus GmbH
- Anzahl Seiten 168
- Lesemotiv Entdecken