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Ertragsorientiertes Eigenhandelskalkül im Prozeß bankenaufsichtsrechtlicher Anforderungen kleiner und mittelgroßer Institute
Details
Mit der Einführung der 6. KWG-Novelle wurde die Ausübung des Eigenhandels für Institute an die Einhaltung zahlreicher bankenaufsichtsrechtlicher Anforderungen geknüpft. Kleine und mittelgroße Institute sind hiervon besonders betroffen, da das durch die Aufsichtsbehörde mit dieser Maßnahme verfolgte Ziel die Sicherung der Solidität des Finanzsystems im Zusammenhang mit hohen Investitionen in die konzeptionelle und technische Umsetzung der Nomenklatur steht. Die Überlegungen der Institute, den Eigenhandel nur im Rahmen der Bagatellgrenzen auszuüben und mithin den Status eines Nichthandelsbuchinstitutes anzunehmen, kommt der Begrenzung der Geschäftstätigkeit gleich. Hingegen erlauben die Value at Risk-Modelle, welche sich für die Bestimmung der Marktpreisrisiken eines Handelsbuchinstitutes eignen, neben der Erfüllung aufsichtsrechtlicher Normen den Aufbau eines Kennzahlensystems, etwa nach RORAC und RAROC, so daß eine adäquate Rendite-Risiko-Steuerung des Eigenhandels ermöglicht wird.
Autorentext
Der Autor: Ingo Wiedemeier absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann, die er 1993 abschloß, und studierte anschließend an der Universität Paderborn Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsinformatik und Steuerrecht. Nach dem Examen 1997 begann er das Promotionsstudium am Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre. Darüber hinaus war er in einer Sparkasse mit dem Aufbau eines Managementsystems für das Adressenausfallrisiko betraut; Abschluß der Promotion 1999. Seitdem ist der Autor bei einer Sparkasse als Vorstands- und Kreditreferent tätig.
Klappentext
Mit der Einführung der 6. KWG-Novelle wurde die Ausübung des Eigenhandels für Institute an die Einhaltung zahlreicher bankenaufsichtsrechtlicher Anforderungen geknüpft. Kleine und mittelgroße Institute sind hiervon besonders betroffen, da das durch die Aufsichtsbehörde mit dieser Maßnahme verfolgte Ziel - die Sicherung der Solidität des Finanzsystems - im Zusammenhang mit hohen Investitionen in die konzeptionelle und technische Umsetzung der Nomenklatur steht. Die Überlegungen der Institute, den Eigenhandel nur im Rahmen der Bagatellgrenzen auszuüben und mithin den Status eines Nichthandelsbuchinstitutes anzunehmen, kommt der Begrenzung der Geschäftstätigkeit gleich. Hingegen erlauben die Value at Risk-Modelle, welche sich für die Bestimmung der Marktpreisrisiken eines Handelsbuchinstitutes eignen, neben der Erfüllung aufsichtsrechtlicher Normen den Aufbau eines Kennzahlensystems, etwa nach RORAC und RAROC, so daß eine adäquate Rendite-Risiko-Steuerung des Eigenhandels ermöglicht wird.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Entwicklung der Bankenaufsicht Eigenmitteldefinition Großkreditvorschriften Bankenaufsichtsrechtliche Quantifizierung der Risikopositionen Kreditäquivalenzbeträge Nettingverfahren Marktpreisrisikopositionen Bankenaufsichtsrechtliche Tragfähigkeit von Handelsbuchrisiken Value at Risk-Modelle (Interne Modelle) zur Risikomessung Steuerung von Handelsbuchrisiken Limitsysteme Risikoadjustierte Rentabilitätskennzahlen RORAC RAROC.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631360804
- Auflage Neuausg.
- Sprache Deutsch
- Genre Wirtschaftszweige & Branchen
- Größe H209mm x B151mm x T25mm
- Jahr 2000
- EAN 9783631360804
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-631-36080-4
- Titel Ertragsorientiertes Eigenhandelskalkül im Prozeß bankenaufsichtsrechtlicher Anforderungen kleiner und mittelgroßer Institute
- Autor Ingo Wiedemeier
- Untertitel Dissertationsschrift
- Gewicht 529g
- Herausgeber Lang, Peter GmbH
- Anzahl Seiten 376