Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
"Es lebe die Einsamkeit!": Alleinsein, Einsamkeit und soziale Isolation literarischer Figuren in ausgewählten Texten der Neueren Deutschen Literatur
Details
Die Studie behandelt Arno Schmidts Schwarze Spiegel (1951), Marlen Haushofers Die Wand (1963), Herbert Rosendorfers Großes Solo für Anton (1976), Yorck Kronenbergs Welt unter (2002), Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht (2006) und Jürgen Domians Der Tag, an dem die Sonne verschwand (2008). Die untersuchten Texte werden dem Feld der postapokalyptischen Literatur zugeordnet und bedienen sich dem Motiv der Robinsonade, wobei das Alleinsein der Figuren unterschiedliche Formen annehmen kann. Beachtenswert sind hierbei die Erzählhaltungen und Stilmittel, welche die Autoren gebrauchen. Das Ziel dieser vergleichenden Analyse ist es, die Darstellungen der Art des Alleinseins, der Funktion des Alleinseins für den Text und die Figur sowie der (Nicht-)Auswege aus der (sozialen) Isolation zu beschreiben.
Autorentext
Claudia Stoiser, Bakk. phil. MA, schloss ihr Studium der Germanistik mit den Schwerpunkten Neuere Deutsche Literatur und Deutsche Sprache im Jahr 2011 ab. Beruflich ist die Autorin als Lektorin tätig und betreut vor allem (Abschluss-)Arbeiten Studierender. Daneben verfasst die Autorin sowohl Lyrik als auch Kurzprosa und arbeitet derzeit an ihrem ersten Roman, dessen Thematik von vorliegender Studie beeinflusst wurde.
Klappentext
Die Studie behandelt Arno Schmidts Schwarze Spiegel (1951), Marlen Haushofers Die Wand (1963), Herbert Rosendorfers Großes Solo für Anton (1976), Yorck Kronenbergs Welt unter (2002), Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht (2006) und Jürgen Domians Der Tag, an dem die Sonne verschwand (2008). Die untersuchten Texte werden dem Feld der postapokalyptischen Literatur zugeordnet und bedienen sich dem Motiv der Robinsonade, wobei das Alleinsein der Figuren unterschiedliche Formen annehmen kann. Beachtenswert sind hierbei die Erzählhaltungen und Stilmittel, welche die Autoren gebrauchen. Das Ziel dieser vergleichenden Analyse ist es, die Darstellungen der Art des Alleinseins, der Funktion des Alleinseins für den Text und die Figur sowie der (Nicht-)Auswege aus der (sozialen) Isolation zu beschreiben.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel "Es lebe die Einsamkeit!": Alleinsein, Einsamkeit und soziale Isolation literarischer Figuren in ausgewählten Texten der Neueren Deutschen Literatur
- Veröffentlichung 08.08.2013
- ISBN 978-3-8428-8479-3
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783842884793
- Jahr 2013
- Größe H220mm x B155mm x T9mm
- Autor Claudia Stoiser
- Untertitel Alleinsein, Einsamkeit und soziale Isolation literarischer Figuren in ausgewhlten Texten der Neueren Deutschen Literatur
- Gewicht 222g
- Auflage 1., Aufl.
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 132
- Herausgeber Diplomica Verlag
- GTIN 09783842884793