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Fake und Fiktion
Details
Schluss mit dem Starren auf die Faktenchecks! Zur Halbzeit der Präsidentschaft von Donald Trump wissen alle, dass die Fiktion im Gewande des Fakes die Vorherrschaft der Fakten abgelöst hat. Die Instanz für Fragen der Fiktion, die Literaturwissenschaft, hat sich aber bislang vornehm zurückgehalten. Nun nimmt sich der Literaturwissenschaftler Thomas Strässle der Sache an. Jeder Fake ist eine Form von Fiktion, wie auch ein Roman Fiktion ist. Aber nicht jede Fiktion ist auch ein Fake. Was muss passieren, damit eine Fiktion als Fake für wahr gehalten wird? Wie lernen wir, Lügen zu unterscheiden die schönen Lügen der Literatur von den bösen Lügen der Fakes? Davon handelt Strässles großer Essay.
Autorentext
Thomas Strässle, geboren 1972 in Baden (CH), ist Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Zürich und leitet an der Hochschule der Künste Bern das transdisziplinäre Y Institut. Außerdem ist er ausgebildeter Konzertflötist. Er lebt in Zürich. Bei Hanser erschien zuletzt: »Fake und Fiktion. Über die Erfindung von Wahrheit« (2019). https://www.rose.uzh.ch/de/avl/team-avl/straessle.html
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Über die Erfindung von Wahrheit
- Autor Thomas Strässle
- Titel Fake und Fiktion
- Veröffentlichung 07.03.2019
- ISBN 978-3-446-26229-4
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783446262294
- Jahr 2019
- Größe H203mm x B124mm x T9mm
- Gewicht 134g
- Herausgeber Carl Hanser Verlag
- Auflage 1. A.
- Genre Essays & Literaturkritiken
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 96
- GTIN 09783446262294