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Finanzmarkt- und Bankenregulierung in der Krise
Details
Die rasante Ausbreitung der Finanzkrise und die daraus resultierende Weltwirtschaftskrise haben deutlich gemacht, inwieweit die nationalen Märkte auf der globalen Ebene miteinander verflochten sind. Aufgrund dieser internationalen Verflechtung der Finanzmärkte wurde die Arbeit der Aufsichts- und Regulierungsbehörden wesentlich erschwert, weil die international stattfindenden Transaktionen wesentlich komplexer sind. Die Entwicklung hat gezeigt, dass eine Selbstregulierung des Finanzmarktes durch die sogenannte unsichtbare Hand nicht stattgefunden hat. Vielmehr sind monetäre und fiskalische Maßnahmen notwendig gewesen, um eine gewisse Stabilität wieder herzustellen. Ein gut funktionierender Finanzmarkt ist jedoch die treibende Kraft des Wirtschaftswachstums und leistet demnach einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung des Wohlstands unserer Gesellschaft. Deshalb ist es sinnvoll, die zugrunde liegende Weltfinanzordnung, die Entwicklung des Finanzmarktes und die Regulierungsbemühungen im Rahmen der im wirtschaftspolitischen Diskurs dominierenden Theorien, nämlich der Neoklassik, Behavioral Finance, des Keynesianismus, Post-Keynesianismus und der Marxschen Ökonomie, zu beleuchten.
Autorentext
Anita Stadlmann hat an der Fachhochschule des bfi Wien den Master-Studienlehrgang "Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung" besucht und mit der vorliegenden Diplomarbeit das Studium erfolgreich abgeschlossen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639360165
- Sprache Deutsch
- Genre Volkswirtschaft
- Größe H223mm x B149mm x T13mm
- Jahr 2011
- EAN 9783639360165
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-639-36016-5
- Titel Finanzmarkt- und Bankenregulierung in der Krise
- Autor Anita Stadlmann
- Untertitel Perspektiven der Neoklassik, des Behavioral Finance, Keynesianismus, Post-Keynesianismus und der Marxschen Ökonomie
- Gewicht 192g
- Herausgeber VDM Verlag
- Anzahl Seiten 116