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Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der Sächsischen Schweiz
Details
Der Autor Alfred Hettner ( 6. August 1859 in Dresden; _ 31. August 1941 in Heidelberg) war ein deutscher Geograph und Professor an den Universitäten Tübingen und Heidelberg und Herausgeber der Geographischen Zeitschrift und anderer Werke. Durch seine neuartige und weitgefasstere Betrachtung der Geographie, wird er als einer der wissenschaftlichen Begründer der Geographie in Deutschland angesehen. Felsformationen des Elbsandsteingebirges in der Sächsischen Schweiz sind der Königstein, der Lilienstein, Gohrisch und Papststein. Die Sandsteingebilde ragen aus den sogenannten Ebenheiten heraus, dem ehemaligen Niveau der Elbe und stellen ihrerseits Reste einer früheren Rumpffläche dar. Im Zuge der spättertiären Anhebung des Erzgebirges und des seitlichen Druckes vom Lausitzer Bergland zerbrach die Sandsteinplatte kreuzgitterartig. Zunächst verbleiben die größeren Tafelberge (Lilienstein), oder bereits stark zerklüftete wie Zirkelstein, Kaiserkrone oder bereits bewaldet (Kohlbornstein), die sich bei weiterer erosiver Zerstörung in langgezogene Grate (Schrammsteine) bis hin zu einzelnen Felsnadeln (Torwächter) auflösen. Morphologisch härtere Schichtpartien, die der Erosion länger und erfolgreicher Widerstand leisten, bilden meist die oberste Schicht. Der Zusammenbruch erfolgt somit meist von unten her, bzw. von den Felsflanken. (Wiki)
Nachdruck der Originalauflage von 1887.
Klappentext
Der Autor Alfred Hettner (* 6. August 1859 in Dresden; + 31. August 1941 in Heidelberg) war ein deutscher Geograph und Professor an den Universitäten Tübingen und Heidelberg und Herausgeber der Geographischen Zeitschrift und anderer Werke. Durch seine neuartige und weitgefasstere Betrachtung der Geographie, wird er als einer der wissenschaftlichen Begründer der Geographie in Deutschland angesehen. Felsformationen des Elbsandsteingebirges in der Sächsischen Schweiz sind der Königstein, der Lilienstein, Gohrisch und Papststein. Die Sandsteingebilde ragen aus den sogenannten Ebenheiten heraus, dem ehemaligen Niveau der Elbe und stellen ihrerseits Reste einer früheren Rumpffläche dar. Im Zuge der spättertiären Anhebung des Erzgebirges und des seitlichen Druckes vom Lausitzer Bergland zerbrach die Sandsteinplatte kreuzgitterartig. Zunächst verbleiben die größeren Tafelberge (Lilienstein), oder bereits stark zerklüftete wie Zirkelstein, Kaiserkrone oder bereits bewaldet (Kohlbornstein), die sich bei weiterer erosiver Zerstörung in langgezogene Grate (Schrammsteine) bis hin zu einzelnen Felsnadeln (Torwächter) auflösen. Morphologisch härtere Schichtpartien, die der Erosion länger und erfolgreicher Widerstand leisten, bilden meist die oberste Schicht. Der Zusammenbruch erfolgt somit meist von unten her, bzw. von den Felsflanken. (Wiki)
Nachdruck der Originalauflage von 1887.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783957704030
- Sprache Deutsch
- Genre Geografie
- Anzahl Seiten 120
- Größe H210mm x B148mm x T9mm
- Jahr 2015
- EAN 9783957704030
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-95770-403-0
- Titel Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der Sächsischen Schweiz
- Autor Alfred Hettner
- Gewicht 185g
- Herausgeber saxoniabuch.de