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Gleichheitssatz und Geschlechterquote
Details
Im Jahr 2015 hat der Bundestag eine Geschlechterquote für die Aufsichtsräte großer Unternehmen beschlossen. Ist diese mit dem Grundgesetz vereinbar oder verstößt sie gegen das Gleichbehandlungsgebot?
Nach längeren Debatten hat der Bundestag im Jahr 2015 eine Geschlechterquote von 30 % für die Aufsichtsräte großer Unternehmen beschlossen. Obgleich dieser Schritt als entscheidend im Rahmen der Gleichstellung von Frau und Mann gelobt wird, stellt sich die Frage der Rechtmäßigkeit und Effektivität dieses Gesetzes. Diese Arbeit beleuchtet die einzelnen Aspekte des Gesetzes näher und stellt anhand von exemplarischen Fallkonstellationen die Frage, ob die hiermit verbundenen Ungleichbehandlungen und Eingriffe in die Rechte Betroffener gerechtfertigt sind. Weiterhin wird der Nutzen der Regelung im Gesamtkomplex der Gleichstellung von Frau und Mann auf den Prüfstand gestellt.
Autorentext
Der Autor ist hauptberuflich im öffentlichen Sektor tätig und engagiert sich ehrenamtlich als Dozent an einer öffentlichen Schule. Als Autor und Referent leistet er zudem einen Beitrag zur freien Forschung und Lehre und deckt hierbei Themenbereiche der Rechts- und Verwaltungswissenschaften, aber auch praktische Bereiche des Managements, der Organisationslehre und der EDV ab.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783741868535
- Altersempfehlung 1 bis 18 Jahre
- Genre Recht
- Größe H205mm x B135mm x T3mm
- Jahr 2016
- EAN 9783741868535
- Format Kartoniert
- ISBN 978-3-7418-6853-5
- Titel Gleichheitssatz und Geschlechterquote
- Autor Lukas Sanders
- Untertitel Vereinbarkeit starrer Quotenregelungen mit dem Gleichheitssatz
- Gewicht 73g
- Herausgeber epubli
- Anzahl Seiten 52